Andrea Ypsilanti – oder der blutige Wahlsieg der SPD

Ein Kommentar von Mark Sander

Andrea YpsilantiArrogant, großspurig und auch etwas „blond“ präsentierte Heute Frau Ypsilanti ihren „Wahlsieg“ in Hessen bei der Pressekonferenz.

Sieht man einmal davon ab, das dieses Ergebnis für Hessen nicht schlechter ausfallen hätte können, so ist es auch ein Signal für alle gewaltbereiten Straftäter in Deutschland. Deren Opfer und die Angehörigen derer weinen Tränen der Verbitterung, denn sie sind die wirklichen Verlierer der Wahl.

Die SPD hat sich ja eindeutig gegen einen härteren Umgang mit Straftätern ausgesprochen. Das bedeutet, dass gewaltbereite Jugendliche aller Couleur jetzt fleißig weiter Menschen als Bowlingkugel verwenden dürfen.

Bei der SPD jedenfalls hat der Status Mensch keine Bedeutung, denn dieser hat dort keinen Wert.

Man kann nur um Deutschland weinen, wenn man sieht, das die „Roten“ sich verbreiten wie Ungeziefer. Jeder der in Hessen rot gewählt hat, der hat auch den Gewaltopfern noch einmal mit der Faust ins Gesicht geschlagen.

Frau Ypsilanti kann man zu ihrem Blendgranaten – Sieg nur gratulieren. Denn wer glaubt, das Hessen mehr Geld für Schulen und Kindergärten hat, der muss vom Finanzplan eines Bundeslandes wirklich keine Ahnung haben.

Die Profis lachen jetzt schon. Danke auch an die SPD und Linke – Wähler – Ihr habt dafür gesorgt, das Hessen für Investoren immer mehr an Attraktivität verliert.

Artikel vom 29. Januar 2008

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