Bahnstreik – Bundesverkehrsminister greift jetzt ein

Von Andre Bergmann

Greig nun ednlich id epolitik in den Irrsinn ein ?Der Tarifstreit zwischen der Deutschen Bahn und der Gewerkschaft der Lokführer ist in eine Sackgasse geraten. Beinhaltete das Angebot der Deutschen Bahn nun einen eigenständigen Tarifvertrag oder nicht. Die Bahn sagt ja, die GDL erklärt nein und hat daher am Mittwoch die Verhandlungen für gescheitert erklärt.

Dabei hatte GDL-Chef Schell noch vor Aufnahme der Verhandlungen erklärt, er würde auf einen eigenständigen Tarifvertrag verzichten, sofern die Lokführer eine Gehaltserhöhung von 10 Prozent erhielt.

Doch dies scheint nun auch keine Lösung mehr zu sein.

Die Bahn reagiert auf die Beendigung der Verhandlungen seitens der GDL mit Unverständnis. Die Verhandlungen hätten sich positiv gestaltet.

Nun mischt sich die Politik in die verfahrene Situation ein. Am Freitag will sich der Bundesverkehrsminister Wolfgang Tiefensee, SPD, persönlich mit dem Vorsitzenden der GDL, Manfred Schell treffen, teilte eine Ministeriumssprecherin mit.

Nähere Angaben zu Ort oder Zeit machte sie nicht. Die GDL hatte am Donnerstag angekündigt, ab 7. Januar unbefristet im Personen- und Güterverkehr der Deutschen Bahn zu streiken. Schell hatte dies damit begründet, dass die Deutsche Bahn nach wie vor der GDL einen wirklich eigenständigen Tarifvertrag verweigere. Die GDL hatte daraufhin am Donnerstag die Tarifverhandlungen für gescheitert erklärt.

DCRS ONLINE meint: Wann kommt endliche die Einigung ?

Artikel vom 21. Dezember 2007

Hinterlasse eine Antwort