Brand in Ludwigshafen – Wann entschuldigen sich die Türken ?!

Ein Kommentar von Olivia Lüdke

Wann entschuldigen sich die Türken für die grundlosen Unterstellungen„Ich bedanke mich bei der Staatsanwaltschaft und allen Polizisten. Es war eine gute und zufriedenstellende Zusammenarbeit mit den deutschen Behörden“, meldete sich jüngst erstmals einer der türkischen Brandermittler zu Wort, die die türkische Regierung den Ermittlungsbehörden in Ludwigshafen aufgezwungen hat, um bei den Untersuchungen zur Brandursache des verheerenden Wohnhausbrandes behilflich zu sein.

Der türkische Ermittler musste bestätigen, dass sämtliche Verleumdungen der türkischen Presse gegenüber der deutschen Bevölkerung in Ludwigshafen und allgemein gegenüber dem deutschen Volk völlig frei erfunden und nur auf den Anstachelungen aus dem Umfeld der Opfer basierten.

Alles Lügen. Doch an eine Entschuldigung, eine Rücknahme der unvorstellbaren Unterstellungen, denkt niemand !

Es hat keinen Anschlag gegeben, schon gar keinen rechtsradikalen.

Fraglich erscheint hier vor allem, warum zwei kleine türkische Mädchen dann einen Brandstifter im Hausflur gesehen haben wollen. Wer hat ihnen diese Lügengeschichte ins Gehirn gepflanzt?

Was damit bezweckt werden sollte ist offensichtlich, aber warum entschuldigt sich jetzt niemand dafür?!

Hätte sich ein Deutscher entsprechend aufgeführt, wäre er längst „weggeräumt“ worden.

Warum sollte unbedingt der Anschein erweckt werden, dass es sich um einen Anschlag, einen rechtsradikalen Anschlag handelt? Um eine andere Straftat auf der Seite der angeblichen Opfer zu vertuschen ?

Der türkische Ermittler Mehmet Tüzel hält sich trotz besseren Wissens mit Aussagen zurück: „Es gibt keinen Hinweis auf einen Anschlag. Allerdings kann dies nicht gänzlich ausgeschlossen werden, daher laufen die Ermitlungen weiter.“

Ein Anschlag kann aber schon deshalb ausgeschlossen werden, weil zum Kellerbereich nur eine Person einen Schlüssel trug, nämlich der Großvater der Lügen-Mädchen, wie er selbst aussagte. Was sollte hier vertuscht werden ?!

Dass, in dem verlotterten Haus, - der Renovierungsstau war unübersehbar - , in dem überwiegend Türken wohnten, auch noch der Staat beschissen wurde ? Dass man illegal Strom abzapfte ?

Wer den Mund weit aufreißen kann, wenn es darum geht, seinen Gastgeber zu beschimpfen, sollte dann auch das Rückrat haben, seine Fehler einzuräumen.

Davon abgesehen ist es höchste Zeit, dass in Deutschland, wie in vielen anderen Nationen vorhanden, ein Straftatbestand der Beleidigung des Deutschen Volkes eingeführt wird.

Wir Deutschen sind von antisemitischem und rechtsradikalem Gedankengut unendlich weit entfernt, eine Debatte über Rechtsradikalismus in Deutschland ist lächerlich, da die heutige Generation den Zweiten Weltkrieg, seine Schrecken und Ideologien nur aus zensierten Schulbüchern kennt, sich eigentlich nicht weiter damit beschäftigen will, und eine von Flower Power und Hippie-Zeit geprägte, extrem links-liberale Weltanschauung vertritt. Es muss uns daher endlich wieder zugestanden werden, unsere Nation zu schützen, auch vor verbalen Angriffen und Verunglimpfungen !

Wenn ein Türke auf der Straße ruft „Scheiß Deutscher“ ist das im besten Fall eine Beleidigung, die die Staatsanwaltschaft aus Mangel an öffentlichem Interesse einstellt. Wenn ein Deutscher in Wut „Scheiß Türke“ ruft, ist er rechtsradikal.

Das kann nicht sein. Gleiches Recht für alle

Artikel vom 5. März 2008

Eine Antwort zu “Brand in Ludwigshafen – Wann entschuldigen sich die Türken ?!”

  1. lars meint:

    Schön geschrieben und ein guter Vorschlag!
    Aber leider sind ja nichtrechtsradikale Themen für die Presse nicht verfolgenswert.
    Von den judenfeindlichen Äußerungen am Potsdamer Platz, hat ja auch kaum Jemand kenntnis genommen, es war halt Peter oder Rudolf aus Marzahn sodern ein Jugendlicher mit “Migrationshintergrund”. Also bekommt er keinen Freiflug im Helkopter mit Vermummten nach Wiesbaden.
    Denk ich an Deutschland in der Nacht bin ich um den Schlaf gebracht.

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