Brutale Messerattacke in München – Nebenbuhler versucht Opfer Augen auszustechen
Mit zwei Messern tracktierte der Täter an der Münchner U-Haltestelle Holzapfelkreuht sein Opfer bis jeweils die Klingen abbrachen. Doch auch dann ließ er von dem lebensgefährlich verletzten Opfer noch nicht ab, sondern versuchte ihm mit einem der abgebrochen Messer die Augen auszustechen.
Nur dem beherzten Eingreifen eines zufällig vorbei laufenden Joggers ist es zu verdanken, dass das 39jährige Opfer überlebte. Allerdings verlor es teilweise sein Augenlicht.
Der Mann lauerte seinem Opfer, das auf dem Weg zur Arbeit war, kurz vor dem Bahnhof auf. Er attackierte den 39-Jährigen mit einem Küchenmesser. Unfassbar brutal: Er stach so lange auf ihn ein, bis die Klinge abbrach. 200 Meter weiter ging der Messerstecher erneut auf ihn los. Mit einem Obstmesser stach er erneut zu, bis die Klinge abgebrochen war.
Der lebensrettende Jogger versetzte dem brutalen Täter zwei Fußschläge gegen den Kopf, bis dieser schließlich von seinem Opfer abließ. Der Jogger verständigte die Polizei und verfolgte den Flüchtenden. Wenig später wurde der Täter festgenommen.
Der niedergestochene 39-Jährige kam ins Krankenhaus, schwebte durch den hohen Blutverlust zunächst in Lebensgefahr. Wegen tiefer Stiche in die Leber und das Becken musste er notoperiert werden. Nach Angaben der Polizei verlor er bei der brutalen Attacke teilweise sein Augenlicht.
Auch der Messerstecher musste ins Krankenhaus. Durch die Tritte des Joggers zog er sich einen Jochbeinbruch zu.
Als Hintergrund des Mordversuchs vermutet die Kriminalpolizei Eifersucht. Das Opfer sei offenbar neuer Lebenspartner der Ex-Freundin des Täters.
DCRS ONLINE meint: Über die Nationalität oder einen möglichen Migrationshintergrund des Täters wollte die örtliche Polizei wieder einmal keine Auskunft geben !
Foto: Symbolbild





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17. Juni 2008 um 15:55
Maulkorb für Presse und Polizei wenn es um unsere lieben Mitbürger geht
Täterbeschreibung:
Alle Täter ,südländische Erscheinung
http://www.polizei.bayern.de/muenchen/news/presse/aktuell/index.html/71228
Bei der Täterbeschreibung kann man “südländisch” ja noch nicht unterschlagen, aber das kommt auch noch
versuchte Gefangenbefreiung heißt bei der Bremer Polizei:
falsch verstandener Freundschaftsdienst.
Ausländer ohne deutsche Sprachkenntnisse heißt bei der Bremer Polizei :
auf Grund sprachlicher Probleme gestalteten sich normenverdeutlichende
Gespräche mit den Erziehungsberechtigten sehr schwierig.
http://www.presseportal.de/polizeipresse/pm/35235/1204102/polizei_bremen