Clinton will auf keinen Fall aufgeben
Trotzdem ihr innerparteilicher Rivale, Barack Obama, am Sonntag einen Mini-Sieg errang, bekräftigte Hillary Clinton, dass sie auf jeden Fall weiter kämpfen werde. Immer noch liegt die ehemalige First Lady bei den Delegiertenstimmen hinter Obama zurück. Ein schnelles Ende des Vorwahl-Krimis bei den Demokraten ist nicht zu erwarten.
In kürze finden in den US-Bundesstaaten North Carolina und Indiana Vorwahlen statt. Hillary Clinton bekräftigte, dass sie unabhängig vom Abstimmungsergebnis am Dienstag in den beiden Staaten im Rennen bleiben wolle.
Obama ließ ebenfalls keinen Zweifel daran, dass er auch im Fall einer doppelten Niederlage weitermachen würde. Insgesamt stehen bei der demokratischen Kandidatenkür noch acht Abstimmungen an, die letzten am 3. Juni.
Bei der parteiinternen Kandidatenkür auf der kleinen Pazifikinsel Guam schlug Obama am Samstag nach Medienberichten seine Rivalin Hillary Clinton - aber nur mit einem hauchdünnen Vorsprung von sieben Stimmen.
DCRS ONLINE meint: Wenn der eigentliche Run auf das Weiße Haus beginnt, dürften viele Wähler von den Demokraten schon reichlich genervt sein, gleich welcher Kandidat schließlich antreten wird.





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05. Mai 2008 um 01:42
Über den Vorwahlkampf der “Demokraten” kann man sich ohnehin nur wundern: Die Stimmen von Florida zählen wegen irgendwelcher alberner Formalien nicht, obwohl dort für den Präsidentschaftswahlkampf ein beträchtliches Stimmenpotential liegt. Dagegen zählt diese lächerliche Veranstaltung in Guam mit, obwohl die Insulaner bei der richtigen Präsidentschaftswahl gar nicht wahlberechtigt sind!
Egal was man vom Kartoffelfritzen halten mag - er dürfte im November ein leichtes Spiel haben, egal gegen welchen Kandidaten!