Der perverse Inzest-Vater prahlt: “Ich hätte alle töten können”

Von Bianca Wollert

Josef Fritzl Inzest VaterJosef Fritzl, der perverse Inzest-Vater von Amstetten (Niederösterreich) sitzt jetzt in einer 12 Quadratmeter-Zelle und offenbar geht ihm so einiges durch den Kopf. Erstmals spricht er über das grausame Verbrechen.

Es ist kaum vorstellbar, aber der Perverse sieht sich selbst als Gutmensch und Lebensretter !

Sein Anwalt, Rudolf Mayer ist der der einzige, der den 77-jährigen im Knast besucht und ihm schüttet Frotzl sein Herz aus.

„…Ich bin kein Monster!…“, soll er zu dem Anwalt gesagt haben und dass er die Berichterstattung über seinen Fall als “…Total einseitig…” und ungerecht empfindet.

Keine Spur von Schuldbewusstsein oder gar Reue und vorallem: Kein Wort vom Martyrium der Kinder, von der Folter, den unzähligen Vergewaltigungen.

Nachdem am 19. April Kerstin (19), das älteste Kellerkind, schwer krank in eine Klinik eingeliefert worden war, kam das grausame Verbrechen ans Tageslicht.

„…Ohne mich würde Kerstin heute nicht mehr leben. Ich habe dafür gesorgt, dass sie ins Krankenhaus kommt…“, so Fritzl

Er hätte ja auch alle töten können, „…dann wäre nichts gewesen. Niemand wäre drauf gekommen…“.Die leichtgläubigen Behörden in der biederen Kleinstadt Amstetten garantiert nicht.

Laut „Spiegel Online“ hatten zwischen 1993 und 2007 die Mitarbeiter der Jugendwohlfahrt 21 „dokumentierte Kontakte“ mit der Familie, wobei davon allerdings nur sechs Hausbesuche gewesen sein sollen. Der letzte davon fand offenbar vor 11 Jahren statt !

Zitat aus den Akten: „Herr und Frau Fritzl gehen liebevoll mit den Kindern um.“

Artikel vom 7. Mai 2008

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