Deutsche Urlauber von somalischen Piraten entführt
Wie eine Behördensprecher in der halbautonomen somalischen Region Puntland bestätigte, ist eien dreiköpfige Familie von somalischen Piraten entführt worden. Es handelt sich nach ersten Angaben um Touristen aus Deutschland.
Die Familie machte Urlaub auf einer Yacht, als sie von den Seeräubern überfallen wurden. Mit den Urlaubern wurde auch der Kapitän des Bootes entführt.
Die Geiseln seien nach dem Überfall in der Nacht zum Montag ins Bergland verschleppt worden, hieß es. Die Truppen von Somaliland haben den Angaben zufolge die Yacht gesichert, die Identität des Besitzers oder der Urlauber aber noch nicht geklärt.
Ob die Entführer bereits Lösegeld gefordert haben oder welche Forderungen für die Geiseln gestellt werden, wurde nicht bekannt gegeben.





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25. Juni 2008 um 12:09
1. Wer dort noch “Urlaub” macht, ist selber schuld und verdient kein Mitleid und vor allem keine Millionen-Lösegeldzahlungen aus deuschen Steuergeldern.
2. Das alles geschah vor der Nase deutscher Kriegsschiffe, die mal wieder nicht eingreifen durften, angeblich weil das mit der Verfassung nicht vereinbar ist.
3. Laut Bundesverfassungsgericht ist die Rechtslage wie folgt:
a) Das Vorbereiten eines Angriffskrieges ist verboten
b) Das Führen eines Angriffskrieges (Balkan, Hindukusch) ist NICHT verboten
c) Das Eingreifen der Kriegsmarine zum Schutz deutscher Urlauber ist verboten.
4. Wir leben in einem wunderbaren “Rechtsstaat”!
12. Juli 2008 um 15:55
IDIOT