Franjo Pooth - Beruf “SCHNÖSEL”

Franjo Pooth Beruf SCHNÖSELWährend die Gläubiger auf ihren Schulden sitzen bleiben, göhnt sich Franjo Pooth erstmal nen Luxus-Urlaub auf Dubai…vermutlich bezahlt von seiner Frau. Als ich diese gegelte Schmierbacke das erste Mal sah war mir schon klar, dass der nicht koscher ist…ein reicher verzogener Bengel, der meint ihm würde alles in den Schoß fallen und zu seinem Glück war auch die Verona dabei…Millionen Männer werden ihn darum sicherlich beneiden.

Der Typ scheint echt nur ein dämlicher Schwätzer zu sein und darauf fallen gutgläubige und naive Frauen halt gerne rein…Früher dachte ich ja, daß das ihr “naives” Image aufgesetzt ist…aber die Frau ist wirklich so, oder wie konnte sie sich sonst mit dem “Sohn reicher Eltern” einlassen? Hoffentlich bricht ihr der Typ nicht eines Tages das Genick bzw. Herz….

Während seine Firma den Bach runterging, soll er sich laut einer “Insider-Aussage” im Büro eingeschlossen haben und mit seiner Playstation rumgedaddelt haben….Genauso stelle ich mir den Geschäftssinn von Herrn Pooth vor….auf dem Niveau eines durschnittlichen 14jährigen ..

Boar wie ich solche Typen hasse und der bekommt nicht mal seine “gerechte” Strafe, sonder lebt weiterhin in Saus und Braus und Verona hält ihn aus….Eine angemessener Strafe wäre meiner Meinung nach, wenn man ihn die Bahnhofs-Toiletten in Düsseldorf schrubben läßt und zwar so lang bis er die Millionen Schulden abgetragen hat…ein Leben lang…

Mola Adebisi, dem er übrigens auch noch 5000 Euro schuldet, fand das Verhalten “erstmal in den Urlaub zu fahren” auch ziemlich charakterschwach, allerdings muss er gerade das Maul aufreißen, schließlich hat er selber ne Firmenpleite mit Molali Entertainment” hinter sich und ich möchte nicht wissen, ob er alles zurückgezahlt hat..

Artikel vom 25. Mai 2008

Eine Antwort zu “Franjo Pooth - Beruf “SCHNÖSEL””

  1. Virtual Tuptus meint:

    Auf welcher Ebene wird hier geschimpft und verurteilt?

    Geht es um den Menschen Franjo Pooth? Dazu kann ich nichts sagen! . . .

    geht es um Neid? Das ist nicht meine Baustelle!

    Geht es darum, dass jemand Schulden hat und Bankrott gegangen ist, dazu möchte ich als Geschäftsführer einer eigenen Firma und als (gelernter / studierter) Diplomkaufmann und M.Sc. sehr gerne etwas sagen und die Möchtegern-Wirtschaftsprüfer, Steuerberater und Klatschjournalisten gerne etwas aufklären.

    Zunächst sollte klar sein, dass eine Insolvenz für Gläubiger selten gut ist. Es sollte aber auch klar sein, dass es keine Schande ist insolvent zu werden. Das kann schon mal passieren.

    Klarstellen möchte ich auch, dass es mir für die kleinen Lieferanten und Dienstleister, die Gläubiger von Maxfield sind, sehr leid tut. Diese Unternehmen schmerzt ein Ausfall von Einnahmen sehr.

    Im Geschäftsverkehr ist es allerdings normal, dass Lieferungen bzw. deren Bezahlungen abgesichert werden. Wer das nicht macht, handelt nicht wirtschaftlich und auch etwas fahrlässig.

    Dass Banken in Mitleidenschaft gezogen wurden / werde ist nur richtig. Leider trifft es diese Institute nicht mit voller Wucht, wie es zu wünschen wäre.

    Die Ratings, nach denen Kredite vergeben werden liegen, wie der aktuelle Fall zeigt beim Bearbeiter des Kreditantrags. Kann ein solcher Bearbeiter den Businessplan, den er hoffentlich vorliegen hatte bei der Entscheidung nicht lesen oder die Risiken nicht einschätzen, so kann man einem Franjo Pooth nicht die Schuld dafür geben.

    Wie man selbst im Impressum auf http://www.maxfield.de lesen kann, ist Maxfield eine GmbH, dass Journalisten nicht wissen, was das ist, kann ich noch verkraften, auch wenn sie täglich darüber schreiben. Wenn Bank-Manager es nicht wissen und sich hinterher wundern, dass ihre Kredite im Falle der Insolvenz nur bis zur Einlage (mind. 25TEUR bei der dt. GmbH) bedient werden können, dann ist das ein Problem!

    Gehen Sie doch einmal mit einer guten Idee (Businessplan) auf die Bank und sagen sie brauchen zur Umsetzung in einer GmbH mit, sagen wir 100TEUR Einlage 5 Mio EUR.

    Dass Herr Pooth (so viel) Geld bekommen hat liegt an Verona und an seinen Eltern. Und genau das ist der Fehler, den die Banken gemacht haben. Durch die Rechtsform der GmbH sind diese bei der Besicherung der Kredite außen vor aber bei der Bewilligung werden sie mit ins Kalkül gezogen.

    Sicherlich hätte Herr Pooth vielleicht etwas machen sollen, womit er sich auskennt, klar ist er für die Insolvenz verantwortlich. Dass es aber um so viel Geld geht, das ist der Fehler anderer.

    Viele Grüße
    VT

    Da

Hinterlasse eine Antwort