Frankfurter Zugführer von Ausländern schwer verletzt
Kaum ein Medium, das derzeit nicht über die zahlreichen Übergriffe von jugendlichen Ausländern auf Inländer berichtet. Ob die Anzahl der gewalttätigen Übergriffe allerdings nur in jüngster Vergangenheit derart zahlreich zu vermelden ist, oder, ob man diese in der Vergangenheit einfach stillschweigend toleriert hat, bleibt für den Bürger nicht ersichtlich.
In U-Bahnen in München und Frankfurt ist es am Wochenende schon wieder zu Überfällen gekommen. Jugendliche haben am Sonntagmorgen zwei 22jährige niedergeschlagen und gegen den Kopf getreten, sagte der Münchner Polizeipräsident Wilhelm Schmidbauer.
Die beiden Männer mussten im Krankenhaus behandelt werden. In Frankfurt am Main attackierten Jugendliche in der Nacht zu Sonntag einen U-Bahnzugführer und verletzten ihn schwer.
In München wurden drei Tatverdächtige vorläufig festgenommen. Bei ihnen handelt es sich nach Polizeiangaben um einen 16- und einen 17-Jährigen aus der Stadt Gaza in den palästinensischen Autonomiegebieten sowie um einen 17 Jahre alten Iraker. Alle drei waren illegal nach Deutschland eingereist und haben Asyl beantragt.
Zusammen mit dem jüngsten Vorfall ist es in der Münchner U-Bahn innerhalb von rund zwei Wochen zu insgesamt vier brutalen Überfällen gekommen.
Gegen den 16-jährigen Palästinenser wurde Haftbefehl wegen gefährlicher Körperverletzung erlassen. Der Jugendliche habe bereits 13 Einträge in den Polizeiakten, sagte Schmidbauer. Der andere Palästinenser sei bislang dreimal in Erscheinung getreten.
Der Iraker sei noch ein „unbeschriebenes Blatt“. Beide wurden wieder freigelassen. Nach Aussage der beiden Opfer sei es ohne jeden Anlass zu der Schlägerei gekommen. Den Angaben zufolge waren an der Tat möglicherweise noch zwei weitere Jugendliche beteiligt.
In Frankfurt randalierten nach Polizeiangaben sieben junge Männer im Alter zwischen 17 und 21 Jahren zunächst in einer U-Bahn und verursachten einen Sachschaden von rund 2000 Euro. Als der Zug in einer Station im Frankfurter Norden hielt, griffen sie auf dem Bahnsteig unvermittelt den Zugführer einer anderen U-Bahn an. Die Jugendlichen hätten den wehrlos am Boden liegenden Mann offenbar noch mit Füßen treten wollen, hieß es.
Das Eintreffen mehrerer Streifenwagenbesatzungen habe Schlimmeres verhindert. Nach Feststellung der Personalien wurden die allesamt polizeibekannten Randalierer wieder auf freien Fuß gesetzt.
Der Zugführer erlitt Prellungen am ganzen Körper und im Gesicht.
Münchens Polizeipräsident und der Münchner Leitende Oberstaatsanwalt Christian Schmidt-Sommerfeld äußerten sich skeptisch über Forderungen aus der Politik nach härteren Jugendstrafen. Schmidbauer sagte, mancher Politiker mache es sich zu leicht.
Wichtiger als ein höheres Strafmaß sei ein steigendes Risiko, bei einer Tat entdeckt zu werden. Auch Schmidt-Sommerfeld bezweifelte, dass höhere Strafen die U-Bahn-Schläger von ihren Taten abgehalten hätten. Das Hauptproblem sei, dass viele Kinder und Jugendliche nie gelernt hätten, wie sie ihre Aggressionen abbauen könnten. Oftmals fehle „die harte Hand des Elternhauses“. Schmidbauer beklagte, dass Gewalt in allen gesellschaftlichen Bereichen derzeit „modern“ sei.
DCRS meint: Hört man da bei Herrn Schmidbauer als Sprachrohr die Münchner SPD reden ? Wohin soll das noch führen ?!
Nachdem O.J. Simpson vor 13 Jahren in einem spektakulären Mordprozess freigesprochen wurde, muss sich der ehemalige US-Footballstar nun in Las Vegas ...
Bei modernen Beziehungen steht nicht mehr die Verbindung über innige Gefühle im Vordergrund, sondern die Erfüllung von Ansprüchen an den Partner. ...
Im Mordfall um eine zerstückelte Frauenleiche, die inzwischen auf Grund des aufgefundenen Kopfes identifiziert worden ist, sucht die Polizei nun nach ...
Der Hurrikan Ike rast derzeit über die Karibik direkt auf die Küste des US-Staates Florida zu. Bislang wurde der Tropensturm schon ...
Das hätte man von Schauspiel-Saubermann nicht gedacht. Der 53jährige wäre sich auch nicht zu schade Nachbars Rasenmäher in die Hand zu ...
Im bayerischen Traunstein ist in der Nacht zum Sonntag ein Auto im Innenhof des Trausnteiner Justizgebäudes explodiert. Bei der Explosion verbrannte ein 51jähriger ...
In einem Elendsviertel in Kairo ist jüngst ein gigantischer Felsbrocken auf die Siedlung gestürzt. Der Mega-Fels zerschmetterte rund 35 Häuser. Mindestens ...
Schon wieder müssen sich die britischen Behörden massive Vorwürfe gefallen lassen. Erneut ist eine massive Datenpanne bekannt geworden. Betroffen sind diesmal ...
Sturm und massive Niederschläge haben in Teilen Großbritanniens mit Schwerpunkt in der Provinz Wales für Überschwemmungen und chaotische Zustände gesorgt. Bis ...
Aus der Bing-Höhle in der Fränkischen Schweiz haben Unbekannte einen jahrtausendealten Tropfstein gestohlen.
Offenbar in der Nacht drangen die Diebe in die ...
In meiner heutigen Kolumne möchte ich gerne einen Brief aufgreifen, der uns in ...
Heute vor genau 10 Jahren begann Google seine Arbeit als Suchmaschine im Internet. ...
Der FC Bayern hat am Sonntag seinen schon fast historisch schlechten Auftakt endlich ...
Der am Samstag von Microsoft offiziell für erfolglos erklärten Übernahmekampf um den Internetdienstleister Yahoo!, ...