HVB im zweiten Quartal wieder in Gewinnzone

Von Stefan Marx

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Im zweiten Quartal des laufenden Geschäftsjahr hat sich die Münchner Großbank mit so gut wie keinen neuen Belastungen wieder in die schwarzen Zahlen gekämpft. Im Zeitraum von April bis Juni 2008 wurde ein Gewinn von 476 Millionen Euro erwirtschaftet, wie die Tochter des italienischen Finanzkonzerns UniCredit mitteilte.

Im ersten Quartal war noch ein Verlust von 282 Mio. Euro angefallen. Bei der HypoVereinsbank (HVB) ist vor allem das Investmentbanking der UniCredit-Gruppe gebündelt.

Das Handelsergebnis betrug im zweiten Quartal 318 Mio. Euro. Hier hatte es zu Jahresbeginn ein Minus von 647 Mio. Euro gegeben.

Artikel vom 4. August 2008

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