Inzest-Bestie Fritzl demütigte Ehefrau in Swingerclub

Von Christian Dieter Matuschek

Inzest Bestie Fritzl demütigte Ehefrau in SwingerclubWie pervers ist die Sexualität diese Mannes ?! Wie nun bekannt wurde, hat Josef Fritzl auch seine Ehefrau misshandelt und gedemütigt. Er zwang die 69jährige Rosemarie mit ihm in einen Swinger-Club zu gehen, nur um vor den Augen seiner Ehefrau eine junge Frau zu beglücken und seine eigene Gattin zu demütigen.

Offensichtlich machten ihn derartige Machtspiele ganz besonders an.

Ein Bekannter des Ehepaars Fritzl, Paul S., 65, entdeckte die beiden zufällig.

Über seinen Besuch in der „Erlebnissauna Caribic“ im niederösterreichischen Amstetten sagte Paul S: „Ich habe mich anfangs dort nicht sehr wohlgefühlt, weil ich der Älteste war. Dann aber kam ein Paar herein, das aussah wie Oma und Opa aus dem Schrebergarten und ich war sprachlos: der Fritzl mit seiner Ehefrau.“

Rosemarie Fritzl hat sich, in einem Badetuch eingehüllt, in einer Ecke verkrochen. Sie wurde von ihrem Mann behandelt wie ein Hund. Dann „stürzte der sich auf eine Besucherin“, so Paul S. in der Zeitung „Österreich“ und habe diese schließlich vor den Augen seiner völlig verunsicherten und gedemütigten Ehefrau genommen.

Anschließend habe Fritzl noch über seine Manneskraft geprahlt und gute Ratschläge verteilt. Paul S. erzählt: „Fritzl hat mir verraten, wie man auch in unserem Alter viel Spaß am Sex haben kann. Man nimmt von allen drei Potenzpillen – Viagra, Levitra und Cialis – die 100 Milligramm-Version, zwickt von jeder ein Stecknadel großes Stück ab und schluckt das Zeug. Dann wirken die Pillen hintereinander und man wird zum Stier.“

Doch dies ist nicht die einzige Absurdität im öffentlichen Sexualleben von Josef Fritzl. In einem Linzer Bordell, das er regelmäßig besuchte, die „Villa Ostende“, fürchteten sich die Huren laut Medienberichten vor den brutalen Wünschen des Kunden Fritzl. So soll er von einer Prostituierten einmal verlangt haben eine Leiche zu spielen. Einige der Huren weigerten sich mit Fritzl auf ein Zimmer zu gehen. Dennoch kam das Sex-Monster immer wieder. Er wusste, das die Mädchen in regelmäßigen Abständen ausgetauscht wurden.

Artikel vom 8. Mai 2008

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