Inzest-Monster Josef Fritzl erhält Gnadenfrist

Von Bianca Wollert

Inzest-Monster Josef Fritzl erhält Gnadenfrist FotoEr sorgte für den weltweit schockierendsten Inzest-Fall der Kriminalgeschichte. Josef Fritzl hielt seine eigene Tochter 24 Jahre in einem geheimen Kellerverließ gefangen, vergewaltigte sie täglich, zeugte sieben Kinder mit ihr und ließ sie mit drei ihrer Inzest-Kinder im Keller bei lebendigem Leib  elendig dahinsiechen.

Jetzt erhält das Inzest-Monster von Amstetten Gnadenfrist. Sein Prozess wird frühestens im Jahr 2009 stattfinden können.

Die österreichischen Ermittlungsbehörden sammelten noch immer Aussagen und Beweismittel zur Vorbereitung der Anklage gegen den Mann, erklärte Staatsanwalt Gerhard Sedlacek.

Das Verfahren werde daher vermutlich nicht wie geplant im Dezember, sondern erst Anfang 2009 eröffnet

Artikel vom 14. Oktober 2008

2 Antworten zu “Inzest-Monster Josef Fritzl erhält Gnadenfrist”

  1. Michael meint:

    Ach Untersuchungshaft ist doch auch was schönes für solch ein Monster, die Staatsanwaltschaft soll sich ruhig Zeit lassen und eine ordentliche Anklage zusammenbringen. Bitte auch nicht dem Rufmord und das er 3 seiner Kinder nicht zur Schule ließ vergessen.

  2. Michael meint:

    Nachtrag stimmt der kleinste ist ja erst 5 also 2 seiner Kindeskinder

Hinterlasse eine Antwort