Inzest von Amstetten - Elisabeth Fritzl verstößt ihre Mutter

Von Irina Heidkamp

Inzest von Amstetten Elisabeth Fritzl verstößt ihre MutterDas Drama von Amstetten, es ist offensichtlich noch lange nicht zu Ende. Jüngst ist es in der österreichischen Nervenklinik, in der sich Elisabeth, 42, ihre sechs Kinder und Rosemarie Fritzl,69, Ehefrau von Inzest-Monster Josef Fritzl, 74, seit Aufkommen des unfassbaren Verbrechens befunden haben, zu einem Eklat gekommen, wie die österreichische Zeitung „oe 24“ berichtet.

Rosemarie Fritzl musste auf Wunsch ihrer Tochter ausziehen !

Hat Rosemarie Fritzl vielleicht doch mehr von der Tragödie ihrer Tochter gewusst, als sie zugeben will ? Bislang behauptet die Ehefrau des Inzest-Monsters, die über 50 Jahre mit Josef Fritzl verheiratet ist, dass sie von dem Missbrauch im Kindesalter und auch später von der Entführung nichts mitbekommen haben will. Sie lebte Jahrzehnte mit ihrer Tochter als Geisel im Keller, - angeblich ahnungslos.

Der Streit der beiden Frauen in der Klinik soll sich allerdings um Elisabeths sechs Inzest-Kinder gedreht haben. Die drei Kinder, die oben im Haus aufwuchsen nannten ihre eigentliche Oma stets „Mama“. Das sollte sich nun auf Wunsch von Elisabeth ändern. Ihre Kinder sollen Rosemarie Fritzl nur mehr „Oma“ nennen und zu Elisabeth „Mama“ sagen.

Vermehrt sei es wegen der Kinder zu Spannungen gekommen, so dass Elisabeth für sich befand, es sei besser einige Zeit mit den Kindern allein zu sein.

Rosemarie Fritzl trifft die Zurückweisung ihrer Tochter schwer. Sie ist nicht nur allein, sondern vor allem auch mittellos: Sie war nie berufstätig, lebt nun von Sozialhilfe. Mit Hilfe von Verwandten sucht sie eine billige Mietwohnung – denn ins Haus des Grauens will sie nicht zurück.

DCRS ONLINE meint: Die Nachbeben des unfassbaren Verbrechens lassen sich ganz offensichtlich nicht so einfach ignorieren !

Artikel vom 24. Juli 2008

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