Inzest von Amstetten: Josef Fritzl schreibt seine Memorien
Für Elisabeth Fritzl, 42, Opfer des Inzests von Amstetten, hat nun eine Zeit der intensiven Aufarbeitung begonnen. Es ist anstrengend für die 42jährige. Schon bei der Durchsicht der medialen Berichterstattung soll sich das Opfer äußerst unwohl gefühlt haben, angesichts der intimen Details, die von den österreichischen Ermittlungsbehörden an die Öffentlichkeit weiter gegeben worden sind.
Jetzt ein erneuter Schock. Ihr Vater und Peiniger über 24 lange Jahre will ihre Leidensgeschichte niederschreiben, veröffentlichen und offenbar auch Geld damit verdienen. Josef Fritzl schreibt seine Memoiren.
Welche weiteren scheußlichen Details wird er dort in Worte fassen ? Welche neuen Qualen könnte er Elisabeth damit antun !
Wie die britische Boulevard-Zeitung „Sunday Mirror“ berichtet, schreibt Josef Fritzl, 74. seine Lebensgeschichte auf.
Elisabeth Fritzl (42) wurde von ihrem Vater 24 Jahre lang in einem geheimem Keler eingesperrt, missbraucht, vergewaltigt und geschwängert. Sieben Inzest-Kinder brachte sie auf die Welt.
Elisabeth selbst hatte bereits vor längerer Zeit erklärt, dass sie mit ihrem Schicksal nicht an die Öffentlichkeit gehen und kein Geld mit Büchern verdienen wolle.
Will Josef Fritzl hier ein letztes Mal seine Macht über Elisabeth demonstrieren ?
Eine anonyme Quelle, die Kontakt zu Elisabeth Fritzl haben will, sagte dem „Sunday Mirror“: „Es ist als würde sie wieder vergewaltigt werden. Er ist ein Monster, das versucht, so ein menschliches Gesicht zu zeigen aber auf Kosten ihrer kaputten Seele. Er weiß, dass seine Geschichte noch mehr wert ist, seitdem Elisabeth klargemacht hat, dass sie ihre nicht verkaufen wird.“





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08. Juli 2008 um 01:11
das will doch kein mensch lesen! die verleger sollten das manuskript ablehnen!
wenn sie ihre lebensgeschichte verkaufen würde, wäre das was anderes, aber doch bitte nicht er! will er jetzt etwa noch alles schön reden? wir wissen alle, was er getan hat und die grausamen details wollen wir lieber aus ihrer sichtweise hören! hoffentlich überlegt sie es sich deswegen noch anders, damit keiner seins kauft.
ich kann sie verstehen, dass sie die geschichte nicht verkaufen will, ihr persönliches drama ist vorbei, das muß die welt nicht erfahren, ihr neues leben beginnt jetzt, aber von einem buch vergewaltigen lassen? will sie das wirklich?
08. Juli 2008 um 09:13
Entschuldigung, was billigt man diesem Menschen (wenn man ihn überhaupt noch so bezeichnen kann) denn noch alles zu. Sollen die 24 Jahre vielleicht nicht auch noch verfilmt werden?
Das ist eine nochmalige Seelische Vergewaltigung für Elizabeth.
Ist es für Vatter Staat, eigentlich nicht möglich, diesem Typen (sorry anders kann ich den nicht betitulieren), endlich ein für alle male einen Maulkorb zu verhängen?
Will er das, was er gemacht hat, noch schön reden? Nicht umsonst hat er wohl in irgendeiner Weise wohl mal von sich gegeben, er hätte ja alle im Keller umbringen können. Tolle Einstellung. Aber er ist ja sicherlich Psychisch krank und gehört in die Psychatrie. Ich lach mich weg. Nach 10 oder 15 Jahren bekommt er dann von irgendeinem eine gute Sozialprognose und kommt wieder raus. Dann kann man ja nur noch Bingo sagen. Was soll das?
Wo bleibt da Gerechtigkeit? Eine Strafe, die für seine Tat angemessen ist, gibt es eh nicht. Jede Hinrichtung, wäre nicht Skrupellos genug. 24 Jahre in einer Art Bunker weg gesteckt lassen sich nicht einfach wieder herstellen.
Reicht es nicht, was Elizabeth bis dato durch gemacht hat? Wollen nun auch noch die Medien sie regelrecht durch eine Veröffentlichung entblößen? MUSS das sein? Geht die Profitgier wirklich soweit?
Ich würde “Josef” mitten auf dem Marktplatz knebeln, ihm mit Honig die Füße beschmieren (Ameisen und Bienen tun ihr übriges) und einen Berg voller Steine vor ihm aufbauen. Dann ein Schild, daß jeder ihn so mißhandeln darf, wie er es für richtig hält. NUR sterben darf er nicht. Er muß bitten und betteln, sterben zu dürfen. Und man läßt es nicht geschehen. Für das was er getan hat (wovon wir alle nur etwas erahnen können aber niemals nachvollziehen können), ist keine Strafe hart genug. Jedes Schlachtvieh wird humaner hingerichtet, wie er mit seiner Tochter umging. Pfui Teufel.