Juden im Visier der Islamisten

Von Christian Dieter Matuschek

JudenDie Juden müssen sich neuerdings wieder mit ihrer massiven Verfolgung auseinander setzen, doch diesmal kommt der Schlachtruf zur Ausrottung nicht aus einem deutschen Mund, sondern von Islamisten. Die Jüdische Gemeinde und Israels Botschaft in Berlin sind vor Attentaten durch islamistische Terroristen gewarnt worden.

Die Polizei ertappte jüngst vier Araber beim Ausspähen von potentiellen Anschlagszielen.

Wie das Magazin „Focus“ unter Berufung auf Berliner Sicherheitskreise meldet, habe das Bundeskriminalamt von Informanten Hinweise auf möglicher Anschläge bekommen

Ein BKA-Sprecher wollte den Bericht bislang nicht kommentieren. Ein Sprecher der israelischen Botschaft dementierte ebenfalls beunruhigende Vorkommnisse.

Dennoch halte die Polizei einen der ertappten Araber weiter in Haft, laut Focus-Bericht. Drei der Verdächtigen seien wieder freigelassen worden.

Zudem sei aus einer Werkstatt ein Bundeswehr-Kleinbus gestohlen worden. Man befürchtet offenbar, dass das Gefährt als gut getarnte, rollende Bombe eingesetzt werden könnte und löste Alarm aus.

Auch gigantische Mengen an Sprengstoff sollen an einem geheimen Ort gelagert worden sein.

Der gestohlene Bus wurde inzwischen wieder aufgefunden. Ihm waren die Kennzeichen abmontiert worden.

“Wir verlassen uns auf die deutschen Sicherheitskräfte. Aber das bedeutet nicht, dass es eine solche Bedrohung nicht gibt.” erklärte der Sprecher der israelischen Botschaft, Aaron Segui. Man arbeite wie gewöhnlich.

Ein Sprecher der Berliner Polizei sagte der AP, man beobachte die terroristische Szene und bekomme immer wieder Hinweise auf Attentatspläne.

“Wir reagieren angemessen mit Gegenmaßnahmen und passen unsere Sicherheitsvorkehrungen ständig den neuen Gegebenheiten an.”

Berichte, nach denen die Polizei die Zahl der Streifenfahrten vor der Synagoge in Berlin Mitte verstärkt habe, wollte er nicht kommentieren.

DCRS meint: Laut Scharia kann neben dem Islam keine andere Religion existieren, keine Christen und auch keine Juden.

Artikel vom 20. Januar 2008

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