Kurt Beck soll für seinen Bart Steuern zahlen !
Das dürfte dem SPD-Chef sauer aufstoßen. Wenn er schon seinen geliebten Bart hergeben will, - weil es der Wahlkampf-Beraten so geraten hat -, dann soll er für den Erlös auch noch Steuern zahlen. Dabei hatte Kurt Beck doch medienwirksam angekündigt er wolle den Erlös für einen guten Zweck spenden, die Aktion dürfe keinesfalls zu einem Spektakel verkommen. Er wolle eigentlich doch gar kein großes Aufsehen.
Pustekuchen ! Sympathiepunkte soll das ganze dem derzeit äußerst unbeliebten SPD-Chef bringen, seine katastrophalen Umfragewerte wieder ein bisschen aufpolieren.
Während sich die CSU in Bayern für den Wähler etwas ausdenkt, was dieser auch tatsächlich gebrauchen kann, muss Beck nun in den sauren Apfel beißen und hadert mit seinem Bart.
Zusätzlich macht Beck-Stellvertreter und Bundesfinanzminister Peer Steinbrück nun dem SPD-Chef auch noch das Leben schwer. Bei dem zu erwartenden Erlös von einer Million Euro ist die Schenkungssteuer nicht von der Hand zu weisen, und die will der Bundesfinanzminister haben !
Beck wird doch nicht auch noch den Bürger um die wohlverdienten Steuern betrügen wollen ?!
Der Vorgang sei schenkungsteuerpflichtig, erklärte denn auch Steinbrücks Sprecher Torsten Albig am Montag. “Das Problem ist nicht das Rasieren, das Problem ist das Schenken”, so Albig. Woher das Geld komme, sei irrelevant.
Am besten, so der Tipp, Beck spreche darüber einmal mit seinem Steuerberater.
DCRS ONLINE meint: Und die Beratung beim Steuerberater kostet schon wieder Geld. Da kann sich Herr Beck seine ganze Aktion eigentlich sparen und seine Energie künftig besser auf eine ehrliche, authentische und geradlinige Politik im Sinne der Bürger konzentrieren !





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08. Juni 2008 um 03:56
Kein Grund zur Aufregung:
1. für den Bart würde eh niemand etwas zahlen
2. ohne Bart sähe er noch mieser aus - wegen des Doppel- und Dreifachkinns
3. wählen würde ihn so oder so niemand, der noch halbwegs bei Trost ist