Leipzig – Die Ruhe vor dem Sturm

Ein Kommentar von Mark Sander

Leipzig Die Ruhe vor dem SturmEs ist knapp eine Woche her, da starb ein unbeteiligter 28-jähriger Discobesucher bei der bewaffneten Auseinandersetzung zwischen Türstehern und Osteuropäern. Die Polizei schaute tatenlos zu und konnte auch gar nicht anders, denn deren Bewaffnung lässt zu wünschen übrig.

Jetzt kommt das nächste Wochenende, an dem man mit Racheakten in der Türsteher – und Ausländerszene rechnet.

Zusätzlich kommt es am Sonntag zum Fußball - Lokalderby. Tausende Polizisten werden deshalb in Leipzig zusammengezogen. Diese fehlen nun in vielen anderen Städten. Auch gibt es erste Anzeichen, das die Polizei durch V – Leute über bevorstehende Auseinandersetzungen des letzten Wochenendes informiert worden war.

Wieder ein Sicherheitsskandal in Leipzig, dessen Bevölkerung schon den ständigen Terror linker Extremisten ertragen muss. Der Bürgermeister Burghard Jung (SPD) spricht wie immer ohne nachvollziehbare Maßnahmen darüber. Wichtig ist für diesen, das erfolgreiche Verbot der NPD – Demonstration, wobei diese das Verbot freiwillig und ohne jeglichen Widerspruch anerkennt.

Die Leipziger können Dank einer überforderten und unterbesetzten Polizei eine sichere Innenstadt vergessen. Und wieder sind es kriminelle Ausländer, die uns Deutschen in unserer Heimat das Leben zerstören.

Leipzig zeigt zum einen, das es höchste Zeit wird, etwas gegen die Ausländerkriminalität zu tun und zum Anderen auch unsere Polizei waffentechnisch aufzurüsten.

Wer die Vorfälle des letzten Wochenendes miterlebt hat und im Besonderen das hilflose Verhalten der Polizei der dürfte sich ernsthafte Gedanken über eine Selbstbewaffnung machen.

Im Übrigen müssen wegen des Polizeikräftemangels mehrere Fußballspiele abgesagt werden. Alleine 9 Hundertschaften aus anderen Bundesländern werden nach Leipzig verlegt. Wie lange noch müssen Deutsche in ihrem eigenen Land, ihrer Heimat, sich von Ausländern alles gefallen lassen?

Wann wird endlich Schluss gemacht, mit Leuten, deren Hauptziel es zu sein scheint, sich in Deutschland kriminell zu bewegen.

Das Opfer von Leipzig ist Mahnung genug, gegen „blond“ und unfähig wirkende Politiker etwas zu unternehmen. Denn, wie der aktuelle Fall zeigt, ist ein Menschenleben für einen Politiker noch längst kein Grund etwas ernsthaft zu tun. Es ist an der Zeit in Deutschland wieder für Ordnung zu sorgen.

Artikel vom 15. März 2008

Eine Antwort zu “Leipzig – Die Ruhe vor dem Sturm”

  1. Sjuzie meint:

    Dass sie der Autor trotz der Kommentarfunktion nicht daüfr schämt, was er geschrieben hat. Ich weiß, die Ausländer sind an allem Schuld!

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