Leipzig – Die Ruhe vor dem Sturm
Es ist knapp eine Woche her, da starb ein unbeteiligter 28-jähriger Discobesucher bei der bewaffneten Auseinandersetzung zwischen Türstehern und Osteuropäern. Die Polizei schaute tatenlos zu und konnte auch gar nicht anders, denn deren Bewaffnung lässt zu wünschen übrig.
Jetzt kommt das nächste Wochenende, an dem man mit Racheakten in der Türsteher – und Ausländerszene rechnet.
Zusätzlich kommt es am Sonntag zum Fußball - Lokalderby. Tausende Polizisten werden deshalb in Leipzig zusammengezogen. Diese fehlen nun in vielen anderen Städten. Auch gibt es erste Anzeichen, das die Polizei durch V – Leute über bevorstehende Auseinandersetzungen des letzten Wochenendes informiert worden war.
Wieder ein Sicherheitsskandal in Leipzig, dessen Bevölkerung schon den ständigen Terror linker Extremisten ertragen muss. Der Bürgermeister Burghard Jung (SPD) spricht wie immer ohne nachvollziehbare Maßnahmen darüber. Wichtig ist für diesen, das erfolgreiche Verbot der NPD – Demonstration, wobei diese das Verbot freiwillig und ohne jeglichen Widerspruch anerkennt.
Die Leipziger können Dank einer überforderten und unterbesetzten Polizei eine sichere Innenstadt vergessen. Und wieder sind es kriminelle Ausländer, die uns Deutschen in unserer Heimat das Leben zerstören.
Leipzig zeigt zum einen, das es höchste Zeit wird, etwas gegen die Ausländerkriminalität zu tun und zum Anderen auch unsere Polizei waffentechnisch aufzurüsten.
Wer die Vorfälle des letzten Wochenendes miterlebt hat und im Besonderen das hilflose Verhalten der Polizei der dürfte sich ernsthafte Gedanken über eine Selbstbewaffnung machen.
Im Übrigen müssen wegen des Polizeikräftemangels mehrere Fußballspiele abgesagt werden. Alleine 9 Hundertschaften aus anderen Bundesländern werden nach Leipzig verlegt. Wie lange noch müssen Deutsche in ihrem eigenen Land, ihrer Heimat, sich von Ausländern alles gefallen lassen?
Wann wird endlich Schluss gemacht, mit Leuten, deren Hauptziel es zu sein scheint, sich in Deutschland kriminell zu bewegen.
Das Opfer von Leipzig ist Mahnung genug, gegen „blond“ und unfähig wirkende Politiker etwas zu unternehmen. Denn, wie der aktuelle Fall zeigt, ist ein Menschenleben für einen Politiker noch längst kein Grund etwas ernsthaft zu tun. Es ist an der Zeit in Deutschland wieder für Ordnung zu sorgen.





Mit dem Satz, „Ich gehöre nicht in diese Reihe.“ lehnte Marcel Reich Ranicki den Fernsehpreis übergeben von Thomas Gottschalk ab.
Bravo!!! Muss ...
Die Unfallursache für seinen tödlichen Unfall steht noch nicht fest, dafür aber, das einer von uns gegangen ist, der die Werte ...
Es ist kaum zu glauben, aber der Rauschgiftumsatz auf der Wiesn scheint den des Bieres eingeholt und überholt zu haben.
Wundern muss man ...
Es ist fast unvorstellbar, mit welchen Mitteln man versucht dieser amerikanischen Vizepräsidentschaftskan-didatin ihren Erfolgsweg streitig zu machen und ...
Zurzeit läuft der Wiederaufbau der Leipziger Universitätskirche am weltberühmten Augustusplatz in Leipzig. Nach unendlichen Querelen hatte man sich auf eine Form ...
Die Frau des französischen Staatspräsidenten Nicolas Sarkozy Carla Bruni war zu Gast in der Fernsehshow „Wetten das…“ bei Thomas Gottschalk. Ihr ...
Der 3. Oktober, den Tag der Deutschen Einheit lassen sich jedes Jahr Politiker zu positiven Aussagen über die Wiedervereinigung hinreisen.
Die Wirklichkeit sieht ...
Der im nächsten Jahr kommende Gesundheitsfond wird nicht zur Verbesserung des Gesundheitswesens beitragen, nein er wird die Beiträge in astronomische Höhen ...
Jetzt, in Zusammenhang mit dem 9. November wird wieder heiß über die Wiedervereinigung der ehemals beiden deutschen Staaten berichtet und diskutiert. ...
Heute vor genau 10 Jahren begann Google seine Arbeit als Suchmaschine im Internet. Heute ist es mit über 50 Prozent aller ...
Wenn ein Mensch verstirbt, so trauert man um ihn. Dabei ist es zumeist ...
Die CSU ist geschockt. Ein derart schlechtes Ergebnis hat man nicht erwartet. Ich ...
Der am Samstag von Microsoft offiziell für erfolglos erklärten Übernahmekampf um den Internetdienstleister Yahoo!, ...
08. Juni 2008 um 00:06
Dass sie der Autor trotz der Kommentarfunktion nicht daüfr schämt, was er geschrieben hat. Ich weiß, die Ausländer sind an allem Schuld!