Madeleine McCann stürzte angeblich Treppe hinunter- und starb

Von Irina Heidkamp

Eine tatsächliche Spur von der verschwundenen Madeleine McCann haben die Ermittler aber wohl tatsächlich nichtDie portugiesischen Ermittler haben nun eine neue Theorie entwickelt, was sich am 3. Mai in Praia de Luz zugetragen habe und warum die Eltern anschließend angebliche die Leiche der vermissten Madeleine McCann verschwinden lassen mussten.

Maddie stürzte eine Treppe hinunter.

Diese Vermutung begründen die Ermittler damit, dass Polizeihunde auf einer Treppe außerhalb des Ferien- Appartemenst der Familie McCann Leichengeruch gewittert hätten. Das berichtet die britische Zeitung „Daily Mail“.

Außerdem waren ja angeblich Maddie`s Blutspuren im Appartement gefunden worden und auch an Kleidung von Maddies Mutter, Kate McCann.

Auf Grund dieser angeblichen Indizien, die aber keineswegs zu Hundert Prozent bestätigt worden sind, vermutet die portugiesische Polizei nun, dass die McCanns ihre Tochter leblos auf fanden und dann verschwinden ließen, um zu vertuschen, dass das Kind mit Beruhigungsmitteln betäubt worden war, nur damit die Eltern ungestört zu Abend essen konnten.

Laut einer ungenannten Quelle, konzentriere sich die Polizei nun wieder auf die Suche nach der Leiche. Dies wurde aber schon vor einigen Wochen immer wieder bekannt gegeben.

Die portugiesischen Behörden attackieren die Eltern des verschwundenen Mädchens aber nicht nur durch immer neuerliche Unterstellungen und Verdächtigungen, sondern setzten diese auch mit Drohungen unter Druck.

So dürfen die McCann`s, seit sie beide offiziell als Verdächtige gelten, der Öffentlichkeit nichts mehr über den Fall mitteilen. Obwohl sich die McCann daran strikt hielten, droht man ihnen offen mit rund einem Jahr Haft.

„Seit ihre Tochter verschwunden ist, verfolgen Gerry und Kate die Strategie, beinahe täglich neue Fakten zu veröffentlichen, um die Ermittlungen zu stören und in die Irre zu leiten.“ erklärte der Vorsitzende der Gewerkschaft der portugiesischen Kriminalbeamten.

Außerdem griff er Gerry hart an, unterstellte diesem ein schlechter Vater zu sein.

In der vergangenen Woche war bekannt geworden, dass Gerry McCann der Ansicht sei, dass sich der Entführer, als er zum letzten Mal nach den Kindern sah, bereits im Ferien- Appartement befunden haben muss, weil die Tür zum Kinderzimmer offen stand, er sie aber ganz gewiss zuvor geschlossen hatte. Er dachte sich an dem verhängnisvollen Abend nichts dabei, schloss die Tür, nachdem er sich versichert hatte, dass alle Kinder schliefen und ging zurück zum Abendessen.

Der Vorsitzende der Geschwerkschaft erklärte, wenn der Vater tatsächlich das Gefühl hatte, dass sich jemand im Appartement befunden habe, kann er keine guten erzieherischen Qualitäten haben, wenn er dann einfach wieder zum Abendessen ging.

Weitere Drohungen seitens der portugiesichen Behörden machen die Runde. So könnten das Ehepaar McCann auch für das Vortäuschen einer Entführung zu einer Haftstrafe von einem Jahr verurteilt werden.

Die Ermittler wollen zudem im Ferienappartement der McCanns ein Haar von Maddie entdeckt haben, das lang genug ist, um damit einen Drogentest durch zu führen. Hierfür ist vor allem auch die Haarwurzel wichtig. Die portugiesische Polizei will auf diese Weise nun angeblich Aufschluss darüber erlangen, ob Maddie Beruhigungsmittel erhalten habe oder nicht.

DCRS meint: Die Suche nach dem Kind hat die portugiesische Polizei offenbar aufgegeben. Es scheint als brauche man nur noch schnell einen Schuldigen. Was soll das ?! Kann man da noch beruhigt mit Kindern nach Portugal in den Urlaub fahren?!

Artikel vom 2. Oktober 2007

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