Migranten-Kinder lernen nichts als Einbrechen

Von Stefan Marx

In Südwestdeutschland haben Polizei und Staatsanwalt mittels einer über unzählige Monate angelegte Fahndung und einer Großrazzia nun eine europaweit agierende Einbruch-Mafia ausgehoben.

Die Kriminellenvereinigung züchtete Kinder zu professionellen Einbrechern heran und schickte diese dann auf Beutezug. Offenbar hatte dies für die Bande verschiedenste Vorteile. Kinder sind geschickt, schnell, klein und skrupellos, wenn sie niemals einen tatsächliche Erziehung erfahren haben.

Ein Moralgefühl kennen sie nicht. Zudem befanden sich die Täter stets in strafunmündigem Alter.

Der von der Bande angerichtete Schaden geht nach Angaben der Ermittler vom Donnerstag in die Millionen.

In Ludwigshafen und im saarländischen Wallerfangen durchsuchten Polizeibeamte aus mehreren Bundesländern vier Häuser und stellten dabei umfangreiches Beweismaterial sicher. Zwei Frauen im Alter von 31 und 33 Jahren, gegen die bereits Haftbefehle vorlagen, wurden festgenommen.

Seit Mai 2007 ermitteln die Behörden in diesem Zusammenhang gegen rund 20 Mitglieder ausländischer Großfamilien. In unterschiedlicher Zusammensetzung soll die Gruppe in Hessen, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und im Saarland Einbrüche begangen haben. Auch für Einbrüche in Schweden und Frankreich komme die Gruppe in Frage, hieß es. Die erwachsenen Mitglieder hätten bei den Einbrüchen im Hintergrund agiert und die Kinder vorgeschickt.

Bei der Razzia in Ludwigshafen trafen die Beamten auf drei Kinder, deren Identität zunächst nicht geklärt werden konnte. Sie wurden in die Obhut des städtischen Jugendamtes gegeben und in ein Heim gebracht. Den Ermittlern zufolge wurden die Kinder für die Einbrüche „regelrecht trainiert“. Eine schulische oder erzieherische Ausbildung hätten sie nicht erhalten. Es gebe Erkenntnisse, dass die Erwachsenen seit ihrem elften Lebensjahr in gleicher Weise herangezogen wurden.

Die Behörden gehen davon aus, dass die Gewinne aus den Einbrüchen in Immobilien und andere Wirtschaftsgüter investiert wurden. Die Konten der Beschuldigten wurden inzwischen gepfändet, auf das Haus eines Verdächtigen wurde eine Sicherungshypothek eingetragen.

DCRS ONLINE meint: Eine Frechheit! Wie lange konnten diese Verbrecher unbehelligt wirtschaften !

Artikel vom 15. Februar 2008

Eine Antwort zu “Migranten-Kinder lernen nichts als Einbrechen”

  1. Hans meint:

    Das ist doch alles längst bekannt.
    Der eigentliche Skandal liegt darin, daß das von den deutschen Medien allgemein totgeschwiegen wird - außer von einem so gut wie unbekannten Nachrichtendienst, der sich in den USA verstecken muß ;-)

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