Muslime verweigern zunehmend den Schwimmunterricht
Im vergangenen Sommer schlugen Statistiker Alarm. Die Anzahl der tödlichen Badeunfälle in Deutschland steigt in den vergangenen Jahren dramatisch an. Grund hierfür ist vor allem die Weigerung vieler Muslime das Schwimmen zu lernen. Mit dramatischen Folgen.
Nun ist die Diskussion um die Befreiung vom Schwimmunterricht, vor allem muslimischer Mädchen eskaliert.
Türkische Vereine fordern eine Entschuldigung des Schuldezernenten aus dem rheinischen Bezirk Remscheid. Der fordert Bildungschancen für alle und will für muslimische Mädchen keine Befreiung vom Schwimmunterricht „aus religiösen Gründen“ mehr zulassen.
Angesichts der dramatischen Zahl an Nichtschwimmern und damit verbundenen Badeunfällen in den vergangenen Jahren, ein vernünftiges Verhalten.
Vertreter der (türkischen) Union der Vereine zeigten sich am Wochenende bei einem Treffen mit dem Vorsitzenden des Migrationsausschusses, Luigi Costanzo, empört über die Äußerung des Schuldezernenten, Dr. Christian Henkelmann, wer anatolische Verhältnisse wünscht, solle seine Koffer packen. „Diese Formulierung wurde heftig kritisiert“, berichtete Costanzo.
Tatsächlich gehört aber das Schwimmen zum deutschen Kulturgut und dient der Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. Einem jungen Menschen dies zu Untersagen ist unterschwelliger Protest gegen die deutsche Kultur und Lebensweise, sowie eine Einschränkung der freien Entwicklung der Persönlichkeit.
„Erst die Forderungen Roland Kochs zum Thema Jugendkriminalität bei Ausländern und jetzt diese Aussagen – das ist zu viel.“
Das ist nicht zu viel, das ist vernünftig. Deutschland ist ein westliches Land mit einer gewachsenen Kultur, die jeder Zuwanderer zu akzeptieren und anzunehmen hat. Niemand wird gezwungen in Deutschland zu leben.
Henkelmanns Satz sei von Menschen aus Anatolien als „Beleidigung“ empfunden worden. Man erwarte eine Entschuldigung.
Entschuldigungen können die Differenzen zwischen den Kulturen auch nicht überbrücken, sondern wenn überhaupt nur Kompromisse auf beiden Seiten. Ob diese gewollt sind, ist fraglich.
Henkelmann hatte im Zusammenhang mit vermehrten Anträgen auf Befreiung vom Schwimmen in leichter, aber blickdichter Badekleidung auch vor einer „schleichenden Islamisierung in der Gesellschaft“ gewarnt.
Die Entscheidung der Realschule, den Antrag abzulehnen, hatte er mit dem Hinweis auf den schulischen Bildungs- und Erziehungsauftrag klar verteidigt.
In Remscheid wurde den Anträgen auf Befreiung vom Schwimmunterricht bisher stattgegeben. Jetzt lehnte eine Realschule den Antrag der Eltern ab, auch die Bezirksregierung unterstützt diese Linie.
DCRS ONLINE meint: Wir brauchen ganz offensichtlich ein Deutschland definitiv die (westliche bzw. christliche) Leitkultur.





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11. April 2008 um 16:23
Wer Nichtschwimmer bleiben will, soll das tun…
Viel bedenklicher finde ich das gegenteilige Extrem: In unserem Schwimmbad ist es - mit Recht - verboten, den Innenraum in Straßen-, statt in Badekleidung zu betreten. Eine Ausnahme wird allerdings für Moslime und insbesondere Mosleminnen gemacht: Deren Kinder erscheinen oft in Begleitung vollbekleideter Mütter: lange, schwarze Sackkleider und umfangreiche Kopftücher. So sitzen sie dann am Beckenrand wie die Krähen und schauen, daß ihren Lieben auch ja nichts passiert. (Es gibt ja nicht genügend Bademeister und Bademeisterinnen, die im Gegensatz zu den Müttern sogar Rettungsschwimmer sind!) Niemand wagt dagegen etwas zu sagen, geschweige denn das Verbot durchzusetzen.
Soviel zur “Leitkultur”…
23. Juni 2008 um 00:27
Auf den wirklich Schwachen, wird getreten. und christlich,womöglich den teufel bemühen,ist ja das allerletzte.Wer Nichtschwimmer bleiben will, kann das tun…soll der allmächtige sortieren.Niemand wagt dagegen etwas zu sagen, geschweige denn das Verbot durchzusetzen.
Soviel zur “Leitkultur”…