Öl-Multis terrorisieren die Welt: Bezinpreis steigt trotz Kriesengipfel weiter
Es ist eine ganz besondere Form des Terrors, den die Öl-Milliadäre mit dem Rest der Welt veranstalten, denn obwohl sich Saudi-Arabiens Öl-Scheiche gestern beim Ölgipfel in Dschidda bereit erklärten, die Fördermenge für das schwarze Gold noch einmal zu erhöhen, stieg der Öl-Preis von 134 Dollar auf 135 Dollar pro fass US-Öl an.
Wer jetzt in den Urlaub fahren möchte, sollte sich dies noch einmal gut überlegen, oder besser, ob er das überhaupt bezahlen kann !
Natürlich ist wie immer Deutschland am schlimmsten betroffen, weil nirgends auf der Welt die Steuern auf den kraftstoff so irrsinnig sind wie in der Bundesrepublik.
Bundeswirtschaftsminister Michael Glos (CDU) findet diese Entwicklung nicht verwunderlich und erwartet von der Steigerung der Erdölförderung keine direkte Entspannung beim Ölpreis. Über Steuersenkungen für Mineralöl, denkt jedoch keiner der feinen Herren in Berlin nach. Sie selbst fahren ohnehin auf Staatskosten und somit ist ihnen der Spritpreis völlig egal !
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23. Juni 2008 um 15:07
Wo zu Oel ?? Frage sich auch Stan Meyer der nach einer
geschäftlichen Besprechung über sein Wasserstoff-Mobil von
dem Restaurant ermordet wurde und sein Auto Mysteriös
verschwand. Daniel Dingel erfand das selbe und ist heute wie
vom Erdboden verschwunden. Es werden heute über 4,5
Trillionen Liter Öl in grüne Papierschnipsel getauscht, von
den Gewinnen der Energiekonzerne mal ganz abgesehen. Die
‘Hochfinanz’ hat das allergrößte Interesse am Beibehalt des
heutigen Systems - egal ob im Bereich Energie, Nahrung,
Wasser, Land oder Luft, weil sie darüber die Massen der Welt
steuern und kontrollieren kann.
Sie werden auch die Kommerzialisierung in diesen Bereichen -
die uns von der Schöpfung als Lebensgrundlage geschenkt
wurden - weiter vorantreiben.
Leben bedeutet ‘erleben’ und deshalb waren wir alle
einst nomadenhaft. Viele die in der Welt umherziehen sind es
wieder.
Erst als sie Geld erfanden, verweigerten sie uns die
temporäre Niederlassung und zwangen uns sesshaft zu werden.
Vorübergehende Siedlungsrechte wurden aufgehoben. Statt dessen
gaben sie uns Land als Besitz, den wir nur erwerben konnten
wenn wir in ihrem Hamsterlaufrad Kupons einstrampelten.
Nur wer Land besaß, durfte sich niederlassen. Damit war
das Nomadenleben beendet und Land kommerzialisiert und
Geld erfunden.
Wir Lemminge sind heute stolze Besitzer die alle mehr von
dem wollen, was die Natur uns ohnehin gratis zugedacht hat.
Heute werden alle Lebensgrundlagen unter irgend einem Vorwand
kommerzialisiert. Deshalb werden wir ohne Revolution und
grundsätzlichen Paradigmawechsel uns selbst nur tiefer
versklaven und unter das Zepter der ‘Global Governance und
ihrer Investmentbanker’ stellen.