Perversion pur: Mann bringt Kind zur Welt
“…Es scheint nicht nur ein Bruch eines der größten Tabuthemen zu sein sondern zeugt auch von der Perversion, Ignoranz und Verdummung unserer heutigen Gesellschaft…”
Dies schreibt DCRS ONLINE-ONLINE-Redakteur Christian Dieter Matuschek in seinem privaten Blog und trifft damit bestimmt bei vielen Menschen auf Zustimmung, denn es ist schon eine äußerst abstruse Sache, wenn ein Mann ein Kind auf die Welt bringt. Ethisch und moralisch erscheint die Angelegenheit mehr als zweifelhaft, auch wenn es sich bei dem “Mann” namens Thomas Beatie (34) aus San Franzisco im Ursprung ja um eine Frau handelt.
Denn: Beatie ist transsexuell. Das heißt, der 34-jährige war als Frau zur Welt gekommen, hatte sich aber aber vor zehn Jahren einer teilweisen Geschlechtsumwandlung unterzogen.
“…Das kleine Mädchen ist sehr süß und wirklich hübsch…”, sagte jemand, der Beatie wohl sehr nahesteht, jedoch aber nicht genannt werden will, zum US-Sender ABS.Dem Informanten zufolge wurde das Kind auf natürliche Weise geboren, während jedoch in anderen US- Medienberichten von einem Kaiserschnitt berichtet wurde.
Während sich Beatie bereits vor mehreren Jahren die Brüste entfernen lassen und eine Therapie mit dem männlichen Geschlechtshormon Testosteron begonnen hatte, ließ sich die ehemalige Frau seinerzeit weder Eierstöcke noch Gebärmutter entfernen.
Beatie lebt juristisch gesehen als Mann mit seiner Ehefrau Nancy zusammen. Das Paar hatte sich zur “männlichen Schwangerschaft” durch künstliche Befruchtung entschlossen, weil Nancy nicht schwanger werden konnte.





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04. Juli 2008 um 13:22
heavy… aber ok finde ich… die sollen sich mal nicht anpissen… jeden Tag hört man von Mütter die ihre Babys töten… da sollten die sich mal gedankend arüber machen…
04. Juli 2008 um 19:09
Ich finde das ganze vollkommen unproblematisch. Hauptsache sie sind einigermaßen glücklich.
thomas Beatie ist ein Mann. In der queeren Szene nennen sich viele, die den Weg Frau-Mann gingen Transmänner.
04. Juli 2008 um 19:51
In der Weser findet man eine Babyleiche. Das ist Pervers!!!!!!!!!!!!!!!!!
Ein Transexueller Mann der ein Kind zur Welt bringt weil seine Frau nicht schwanger werden kann und dieses Kind gsund zur Welt bringt ist höchstens ein wenig verdreht. Mir sind Wunschkinder von Menschen die sich lieben und dieses Kind mit Liebe aufziehen 1000 Mal lieber als die armen Kleinen die von ihren, völlig überforderten und verzweifelten, Mütter umgebracht werden.
Man sollte an der Situation dieser Mütter endlich etwas ändern bevor man sich über einen!!!!! Transsexuellen aufregt der ein gesundes Kind zur Welt gebracht hat.
08. Juli 2008 um 11:29
Lieber Herr Marx,
jetzt möchte ich Sie wirklich mal fragen, gehen ihnen die Klatschthemen aus?
Was ist bitteschön pervers daran, wenn ein Mann, der ursprünglich eine Frau war, ein Kind gebärt, weil seine Frau keine bekommen kann?
Immerhin sind doch beide miteinander verheiratet soweit ich es lesen konnte.
Und Leihmutterschaft scheidet aus in dem Moment, da keine fremde Frau beteiligt ist.
Richtig gesehen, handelt es sich ja bei den beiden sogar um ein lesbisches Paar. Da ja ER zuerst eine Frau war. Da es aber in Amerika nicht gern gesehen ist, eine gleichgeschlechtliche Partnerschaft zu führen, haben die Beaties sich irgendwann mal entschlossen, eben nach außen hin, wieder das Bild zu korrigieren.
Wenn sie sich nun noch den wunsch nach einem Kind erfüllen und dies auch noch Medizinisch machbar ist, warum nicht?
Lieber so, wie wirklich die jungen Mütter oder die Armen Mütter, die ein Kind nach dem anderen bekommen, weil sie kein Geld für Verhütungsmittel haben oder es einfach passiert ist. Die dann hingehen, weil se nicht wissen, was se den Kids zu essen präsentieren sollen, die Kinder umbringen auf schändlichste Weise.
Ich wünsche HERRN Beatie das allerbeste und hoffe, er hat zeitweilig das Testosteron mal abgesetzt.
08. Juli 2008 um 17:02
Unfassbar dummes Gewäsch, das hier zu ertragen ist
Niemand kann die Entwicklung eines solchen Kindes voraus ahnen und es mag ihm durchaus besser ergehen können, als in den vielen hetero-sexuell gewaltägigen Familien, die es immerhin auch noch gibt. Wie sagte noch meine Oma zu treffend: Ist mir doch egal, ob es homo oder hydro wird.
Perversion und Ethik werden als völlig sinnentleerte Vokabeln verramscht, als käme es darauf an, möglichst viel Traffic zu erreichen - ohne Inhalt geht das noch am besten. Wer Transsexualität als Perversion begreifen muss und die vielleicht lustige Tatasche, dass ein Mann Kinder bekommen, generell zu stigmatisieren sucht, betreibt ein fragwürdiges Geschäft.
Aber wie sagte Herr Kunze so schön: Den Feind zu sehen, heisst nur lange genug vorm Spiegel zu stehen. Dem Autor wäre zu wünschen, dass er vielleicht mal anfängt mit so einer Übung.
Wenn der Autor mir danach schlüssig erklären kann, wieso er über zwei Brustwarzen verfügt und warum sein Hodensack dieses kleine Nähtchen ziert (hat Gott selber drauf gemalt), könnte man vielleicht sinnvoll weiter reden.
Aber er ist wohl noch dabei, sich selber zu entdecken.