Porno-Skandal bei Kölner SPD und der Grundanspruch auf Internetpornografie

Ein Kommentar von Christian Dieter Matuschek

Porno-Skandal bei Kölner SPD und der Grundanspruch auf InternetpornografieDer Schatzmeister der Kölner SPD, Alfred Schultz stolperte bei der Kontrolle der Kontoauszüge der Partei über drei heiße Posten.

Insgesamt 225 Euro wurden vom Betreiber eines Porno-Internetportals für Hardcore-Porno-Filme abgebucht !

Schatzmeister Schultz schaltete daraufhin zunächst Parteichef Jochen Ott ein.

„…Die Frage war zunächst, ob ein Mitarbeiter in der Parteizentrale die Sex-Filme heimlich geschaut hatte…“, so Ott und so wurden in der Kölner SPD wochenlang Sex-Ermittlungen angestellt.

Und weil die Mitglieder der Kölner SPD ja alles solche Gutmenschen sind und es unabhängig einmal davon von den Herren oder vielleicht sogar ja auch Damen dort garantiert keiner notwendig hat, sich Pornos im Internet anzusehen, kam bei den internen “Ermittlungen” natürlich heraus, dass der Portalbetreibe schuld sein muss.

Zudem wurden die heißen Filme sonntags von 18 bis 22 Uhr angesehen und da war laut Aussage von Schulz keiner in der Parteizentrale.

Wer würde sich aber denn auch Pornos bei Hochbetrieb in der Zentrale ankucken ? Also ist es doch durchaus möglich, dass jemand, der einen Schlüssel hat, am Sonntag in die Zentrale gegangen ist und sich einen gemütlichen Porno-Nachmittag gemacht hat.

Doch wer hat denn einen Schlüßel ? Bestimmt nur die “oberen Herrn”, sprich die “Ermittler” in der Sache selbst und war es in der Kriminalgeschichte nicht oft schon so, dass die Entdecker auch die Täter waren ?

In Typischer SPD-Links-Aussen Manier hat man dann aber lieber den Portalbetreiber “unter Druck gesetzt” und ihm Klage angedroht, falls er den Betrag nicht zurückbezahlt.

Ich nenne soetwas Nötigung  ! 

Aber der Portalbetreiber ist ja nur ein Unternehmer sagte sich da wohl die SPD und die sollen doch sowieso mehr umverteilen in unseren schönen Kommunismus, damit die Moscheen noch prächtiger gebaut werden können . Ausserdem haben -nach deren Ansicht- doch sicherlich alle einen Anspruch darauf, Pornos anzukucken. Vorallem natürlich die SPD-Mitglieder ! Natürlich aber nur ganz heimlich still und leise.

Der Portal-Betreiber ist dabei völlig egal. Wäre ohnehin besser, er würde aufhören zu arbeiten, von Hartz4 leben -so wie es ja zwischwenzeitlich schon die meisten tun- und seinen Job den Großkonzernen überlassen. So ist das nun mal organisiert bei uns in Deutschland !

Angeblich hat sich aber der ganze Wirbel nun geklärt und es hat eine Frau aus der Kölner Südstadt sich auf diesen Seiten eingewählt und einfach die Konto-Nummer der SPD angegeben.

Ob diese Frau aber auch Parteimitglied ist, wurde leider nicht verraten !

Wenn Sie mich fragen, ich glaube Ihnen die Story nicht, liebe Kölner SPD !

Ihr Christian Dieter Matuschek

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Artikel vom 30. Mai 2008

10Uhr.com - Der private Blog von Christian Dieter Matuschek

Eine Antwort zu “Porno-Skandal bei Kölner SPD und der Grundanspruch auf Internetpornografie”

  1. Florian sagt:

    …nujaaa. es kommen aber auch noch andere in Frage. Z.B. der Hausmeister oder die Putzfrau.
    Sollte es tatsächlich jene Frau gewesen sein, gibt es bestimmt bald ein Gerichtsverfahren wegen Urkundenfälschung oder so etwas in der Art.

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