Prinz Charles besucht das Haus von Bob Marley

Von Irina Heidkamp

Prinz Charles besucht das Haus von Bob Marley Als britischer Thronfolger ist Prinz Charles schon viel in der Welt herumgekommen. Jüngst besuchte er zusammen mit seiner Gattin Camilla das Haus des verstorbenen Reggae-Musikers Bob Marley in Jamaika und ließ sich von dessen Witwe durch das Gebäude führen.

Das Haus wird nun als Museum genutzt und gilt als wichtige Touristen-Attraktion in Jamaika. Dort wo es normaler Weise vorwiegend Kiffer und Aussteiger zu einem Museumsbesuch lockt, ließen sich nun auch Charles und Camilla die Zeit vertreiben.

Die frühere Kolonie Jamaika ist einer von mehreren Karibikstaaten, die das Paar auf einer Rundreise besucht. Ziel der Reise ist es nach offiziellen Angaben, britische Regierungsziele bezüglich nachhaltiger Entwicklung, Umweltschutz und Bildungschancen für Jugendliche zu fördern.

Wenn das Kronprinzenpaar nicht gerade im Haus von Bob Marley weilt, schippert es mit einer gemieteten Luxus-Yacht durch die Karibik. Dies sei billiger und vor allem auch umweltfreundlicher, als jedes Mal ein Flugzeug zu mieten, ließ Charles erklären, der bekannt für seinen besonderen Sinn für Ökologie ist und sich nicht nachsagen lassen will, er, der Öko-Prinz, verpeste die Umwelt mit seinen Reisen.

DCRS ONLINE meint: Von so einem Trip träumt wohl so mancher.

Artikel vom 13. März 2008

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