Queen-Gatte Prinz Philip – Verdacht auf Prostata-Krebs

Von Andre Bergmann

Queen-Gatte Prinz Philip – Verdacht auf Prostata-Krebs  Foto

Es ist der Krebs der alten Herren, eine bösartig vergrößerte Prostata. Jetzt bangt das britische Königshaus um den Queen-Gatten Prinz Philip, 87. Laut einem Zeitungsbericht des „Evening Standard“ ist der Gatte von Queen Elisabeth II. an Prostatakrebs erkrankt.

Bereits seit April wisse Prinz Philip von der Diagnose, so die Zeitung unter Berufung auf Medizinerkreise. So habe der Prinz im April drei Nächte in einem Londoner Krankenhaus zugebracht, um sich untersuchen zu lassen.

Damals hatte der Buckingham-Palast erklärt, er werde wegen einer Atemwegsinfektion behandelt.

Der „Evening Standard“ zitierte einen Krebsspezialisten, der sagt, es sei in Medizinerkreisen „ein offenes Geheimnis“, dass Prinz Philip an Prostata-Krebs leide.

Eine Sprecherin des Königshauses wollte sich zu dem Bericht nicht äußern. Medizinische Fragen seien persönlicher und privater Natur. Doch offenbar geht es dem Prinzen gut: Er nehme weiter offizielle Termine wahr, hieß es aus Palastkreisen.

Artikel vom 7. August 2008

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