Ralph Giordano: Bau der Kölner Großmoschee ist integrationsfeindlich
Er ist wohl einer der bekanntesten und wortgewaltigsten Gegner der Kölner Großmosche: Der jüdische Schriftsteller Ralph Giordano (schrieb unter anderem “Die Bertinis”).
In einem Artikel in der Bildzeitung erklärte Giordano soeben, warum er den Bau der Moschee als weiteren Beleg für eine schleichende Islamisierung Deutschlands hält:
„…Ich halte den geplanten Bau für tief integrationsfeindlich. Zwischen Hinterhofmoschee und Großmoschee dieser Dimension hätte es viele Abstufungen geben können ohne den Abschreckungseffekt des Kölner Modells.
Ich hinterfrage ein 25-Millionen-Euro-Projekt, dass von der türkischen Religionsbehörde Dyanet, also einem Organ der türkischen Regierung, finanziert wird, als einen von Hunderten geplanter Sakralbauten dieser Art. Hier wird ein Machtanspruch sichtbar, der mich beunruhigt.
Wer mich deshalb einen Rassisten nennt, den nenne ich einen Hundsfott. Die Kritiker in die Nähe der Nazis von heute zu rücken, ist von allen niederträchtigen Totschlagargumenten der ‚political correctness‘ das niederträchtigste.
Ich bin kein Türkenschreck, kein Antimuslim-Guru, ich habe an der Seite kritischer Muslime ein von feigen Politikern verdrängtes Problem in den öffentlichen Diskurs gebracht: Wie können zwei höchst unterschiedliche Kulturkreise – der judäo-christliche und der islamische – unter Wahrung der Demokratie miteinander auskommen?
Es ist die nationale Schicksalsfrage unseres Jahrhunderts. Die Auseinandersetzung um Großmoscheen ist nur eines ihrer Symptome…”, so Giordano in der Bildzeitung.
Gioardano war schon in der Verrgangenheit immer wieder strikt gegen den Bau der Kölner Moschee und die Islamisierung Deutschlands, bzw. Europas eingetreten.
DCRS ONLINE ONLINE meint: Sie sind ein kluger Mann, Herr Giordano ! Schade nur, dass die “politisch korrekten” Ihnen nicht zuhören. Die Folgen hiervon werden bitter für Deutschland, aber auch für ganz Europa sein.





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21. September 2008 um 19:01
Ich lebe inTranssilvanien, einer Region Europas, in der Ökumene und Multikulturalität seit vielen Jahrhunderten bestehen.
In der heutigen Weltkonjunktur, wo der Terrorismus radikal-islamischen Kreise die westliche Kultur und Zivilisation bedroht, würde der Bau von Großmoscheen in den Kulturstätten Europas einem trojanischen Pferd gleichkommen. Was Bajazid und seinen Nachfolgern Gott sei Dank nicht gelungen ist, dem würde jetzt und derart Tür und Tor geöffnet werden.
Die westliche Kultur und Zivilisation, dieser Lebensraum sind eng mit der Christlichen Religion und Kirche verbunden und von dieser Religion geprägt worden und das soll auch so bleiben! Diese Sicht der Dinge hat nichts mit Intolleranz und Ausländerfeindlichkeit sondern mit Realismus und gesundem Menschenverstand zu tun.
Man braucht keine Machtsymbole, wie Großmoschee-Projekt- Köln, um als guter Moslem und loyaler Staatsbürger in nichtmoslemischem Umfeld in einem christlich geprägten europäischen Land zu leben. Eine normal dimensionierte Moschee, d.h. deren Größe auf die Anzahl der in Köln lebenden Moslems abgestimmt ist, wäre eine rationale und optimale Lösung.