Schon wieder Amoklauf - Der neue Trend unter Jugendlichen

Von Jette Petersen

Es wird wohl in Zukunft immer öfter Jugendliche geben, die ausrasten weil sie sich hilflos und verlassen fühlenVor über einem Jahr, inspiriert durch dem Amoklauf in Emsdetten, brachte Rapper SMOKA seinen Song “Amoklauf” auf den Markt und wurde sofort von allen Seiten attackiert. Von allein Seiten ? Nicht wirklich, denn die Jugend ist total hin und weg von dem Song. Ist der nächste Amoklauf schon vorprogrammiert ?

Auch ein Jahr nach Veröffentlichung des Titels, reißt der Strom an Zuschauern auf der Video-Plattform “Youtube” nicht ab.

Über 60.000 Leute haben sich das Video angesehen und Rapper SMOKA bekam eine ganze Menge Zuspruch. In Hunderten von e-mails bekundeten junge Leute ihren Zuspruch für das -zugegeben- bewegende Video mit der aussagekräftigen Message:

“Schießen kann jeder - Zuhören leider nicht”

Dieser Satz wird am Ende des Clips eingeblendet und reißt offenbar so viele junge Leute mit, dass sich der Nachwuchs-Star auch über tolle Download-Ergebnisse freuen kann.

Dennoch: Eine Bereitschaft sich mit der tatsächlichen Problematik der immer häufiger werdenden Amokläufe von Jugendlichen zu befassen, kann man in der Politik nicht erkennen.

Hier spricht man immer nur von “Geisteskranken” und bemerkt dabei nicht, dass gerade intelligente junge Menschen schnell bemerken, dass die 68er-Generation für sie nur sehr wenig bzw. eigentlich gar keinen Platz mehr gelassen hat. Die Rentenkassen haben sie sich vollgestopft -man muss ja sehen, wo man bleibt- aber für Kinder und Jugendliche will man kein Geld übrig haben.

Echte Chancen gibt es für junge Menschen in Deutschland kaum mehr und vom angeblichen Aufschwung spüren lediglich vielleicht Großkonzerne etwas, normale Bürger jedoch erfahren das Gegenteil.

Einzig die Juden möchten wohl etwas vom Aufschwung bemerkt haben, denn die wollen jetzt noch mehr Geld von Deutschland für eine Sache, mit der unsere Jugend nichts zu tun hat.

Postum muss man sagen, dass man der Gefahr von Amokläufen nur mit einer drastischen Kehrtwendung im Umgang, der Bildung und der Chancenverteilung bei Jugendlichen entgegenwirken kann.

Hierzu gehört sicher auch, dass deutsche Kinder und Jugendliche sich in Kindergärten und Schulen nicht gezwungen sein sollten, sich einer Überzahl von ausländischen Kindern anpassen zu müssen, sondern vielmehr die ausländischen der deutschen Kultur. Eine Überzahl von Migranten in Schulklassen ist sicherlich auch ein nicht tragbare Angelegenheit.

Gerade jetzt in der Vorweihnachtszeit sollte unsere Kultur viele Möglichkeit für Geborgenheit und Halt bieten können.

Vielleicht sollten sich aber auch die Verantwortlichen in der Politik einmal das Video von SMOKA ansehen um einen besseren Blick zu haben, wie junge Menschen tatsächlich “ticken”.

DCRS meint: Dies wird den Damen und Herren aber wohl “zu wenig elitär und zu niveaulos” sein !

Artikel vom 23. November 2007

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