Stromdiebstahl könnte Brand in Ludwigshafen verursacht haben
Die Ermittlungen der Behörden decken im Fall des Brandunglücks in Ludwigshafen in einem von türkischen Familien bewohnten Mehrfamilienhaus immer mehr Missstände auf. So haben verschiedene Hausbewohner über marode Eletroinstallationen im Haus berichtet.
Regelmäßig sei die Klingel oder Licht ausgefallen.
Die türkischen Besitzer des Hauses, Hüseyin K. (41) und Dira K. (36), sind laut Bildzeitung mittellos, gaben bereits 2005 und 2006 eidesstattliche Versicherungen beim Amtsgericht in Ludwigshafen ab. Es fehlte also auch das Geld für dringend notwendige Renovierungsarbeiten im Haus.
Fraglich scheint hier nur, wie eine Person mit Offenbarungseid so ein großes Haus besitzen kann !?
Das Magazin “Focus” zitiert einen Brandfachmann, dass die elektrischen Leitungen “unsachgemäß verlegt worden” seien. Laut “Focus” liegt der Polizei außerdem eine Zeugenaussage vor, dass im Keller des Gebäudes illegal Strom abgezapft wurde.
Ein Kurzschluss könnte folglich für das verheerende Feuer verantwortlich sein.
Hierfür spricht auch, dass die Aussage des Großvaters der beiden acht und neunjährigen Mädchen, die einen Brandstifter im Flur gesehen haben wollen. Die Beobachtungen der kleinen Mädchen, die sich jüngst bei der Polizei in Widersprüche verwickelten, konnte der Großvater nicht bestätigen.
Er erklärte, die Kinder hätten ihn mit den Worten “Es riecht verbrannt” auf das Feuer aufmerksam gemacht, daraufhin sei er ins Erdgeschoss gelaufen, wo die Kellertür und eine Wand zum Keller in Brand gestanden habe. Der Mann habe als einziger einen Kellerschlüssel gehabt und habe die Tür gewöhnlich verschlossen gehalten, schreibt der “Spiegel”. Eine Suche nach Brandbeschleuniger im Keller sei bislang erfolglos geblieben.
Das Nachrichtenmagazin “Focus” berichtete unter Berufung auf ein Vernehmungsprotokoll, auch die Polizei zweifele an der Schlüssigkeit der Zeugenaussagen der zwei Mädchen. Sie hätten nur vage Angaben machen können und sich bei der Beschreibung des Mannes widersprochen.
Ein Polizist fragte demnach eines der beiden Kinder nach der Haarfarbe des möglichen Täters, worauf das Mädchen “schwarz” geantwortet habe. Danach bejahte es die Frage nach Sommersprossen. Auf die Frage, was denn Sommersprossen seien, habe es geantwortet: “Weiß nicht.”
Am morgigen Sonntag wird in einer Trauerfeier den Verstorbenen gedacht. Im Anschluss sollen die Opfer türkischer Herkunft in ihre Heimat überführt werden.
DCRS ONLINE meint: Es wäre angebracht, dass sich die türkischen Mitbürger für ihre anfänglichen, unverschämten Unterstellungen entschuldigen würden !





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