Talk-Lesbe Anne Will – ARD sägt an ihrem Sendeplatz
Anne Will will, aber darf bald womöglich nicht mehr. Schwächelnde Quoten, bereits seit ihrer zweiten Sendung, kann die ARD nicht mehr länger übersehen. Gerüchte, der öffentlich-rechtliche Sender werde den Sendeplatz von Anne Will am Sonntagabend um 21.45 Uhr und ihre Polit-Talk-Runde an den Moderatoren-Konkurrenten Plasberg vergeben, mehren sich daher.
Mit ihrem allerersten Auftritt konnte Anne Will noch eine einigermaßen passable Quote holen, doch offenbar war dies nur auf die Neugierde zurück zu führen, wer ist die Neue nach Sabine Christiansen. Diese holte regelmäßig auf dem Sendeplatz nach dem sonnabendlichen “Tatort” rund 5 Millionen Zuschauer.
Im Gegensatz zu Will ist Frank Plasberg in der ARD mit seinem Polit-Talk am Mittwochabend, „Hart aber fair“, überaus erfolgreich. Die Quoten sprechen für sich. Immer wieder gelingt es Plasberg spannende Gespräche zu entfachen und die interessanteren Gäste zu laden.
Wollen führende Personen aus Wirtschaft und Politik nicht mit einer Frau diskutieren, der es wichtiger war ihre Homosexualität öffentlich zu demonstrieren, als sich unaufgeregt ihrer Arbeit zu widmen ?
Laut dem Magazin „Focus“ schwelt in der ARD ein Talk-Krieg, den Will zu verlieren droht.
So erklärte ARD-Programmdirektor Günter Struve, 68, gegenüber dem „Focus“: „Es wird eine Lösung im Sommer geben, weil es sie geben muss!“ Der Focus berichtet über ein mögliches Reportage-Format für Anne Will – als Talkshow-Ersatz.
Anne Will sieht eine Kampagne hinter der Angelegenheit. Man wolle ihr schaden, erklärte sie gegenüber dem „Focus“.
DCRS ONLINE meint: Es war abzusehen, dass Will auf diese Weise ihre Reputation und damit auch Zuschauer verliert.





Jüngst wurden bei dem ehemaligen Hamburger Justizsenator Roger Kusch in seiner Privatwohnung und in Büroräumen Hausdurchsuchungen durchgeführt. Mit ganz offensichtlich interessanten ...
Das ist Anna Davis. Sie brachte einem 15jährigen Schüler nicht nur Rechnen, Lesen und Schreiben bei, sondern eben auch wie Erwachsenen ...
Das ist das Baby, das ein Mann auf die Welt gebracht hat ! Thomas Beatie, 34, ist glücklich und wieder schwanger.
Mit ...
Er hat es nicht geschafft. Michael H., 24, ist tot. Er wurde unter einer einstürzenden Betondecke begraben. Jetzt ist er tot, ...
Am vergangenen Donnerstag stand die Polizei mit einem Durchsuchungsbefehl vor der Haustür des ehemaligen Hamburger Justizsenators Dr. Roger Kusch, 54, am ...
Immer noch gibt es keine konkrete Spur auf der Suche nach dem gestohlenen Sarg und Leichnam des verstorbenen Milliardärs Friedrich Karl ...
Das Wetter ist winterlich, der erste Advent ist da, die Weihnachtsmärkte haben eröffnet. Damit ist auch die Zeit des Glühweins wieder ...
Hilflos trieben drei Seeleute, nachdem ihr Schiff von Piraten gekapert wurde, im Golf von Aden vor der Küste von Somalia.
Gerettet wurden ...
Am Samstagmorgen sind die drei Agenten des Bundesnachrichtendiesntes, BND, die im Kosovo verdächtigt wurden, einen Bombenanschlag auf das EU-Hauptquartier in Pristina ...
Damit dürfte sich der Dalai Lama, 73, ein paar Sympathien zu Nicht gemacht haben. Der 73jährige politische und religiöse Führer Tibets ...
Es dürfte der nächste Schritt sein in der Islamisierung Deutschlands und während mich ...
Er hat es geschafft, der Mundharmonika spielende Hartz 4 Empfänger Michael Hirte. Um ...
Fast täglich kann man Inka Bause bei RTL derzeit als Moderatorin in irgendeiner ...
Der am Samstag von Microsoft offiziell für erfolglos erklärten Übernahmekampf um den Internetdienstleister Yahoo!, ...
28. April 2008 um 14:01
Was sind Sie nur für ein armer Mensch, Frau Heidkamp. Sie tun mir aufrichtig Leid.
28. April 2008 um 18:41
Dieser Artikel ist meiner Ansicht nach sehr diskriminierend.
Seit wann ist jemand, der nur öffentlich seinen Lebensgefährten/in vorstellt und dem fiesen Gerede der Presse ein Ende bereiten will, gleich jemand, der sich nicht seiner ordnungsgemäß seiner Arbeit widmet und “seine Homosexualität demonstriert”?! Es geht dabei sicherlich nicht um das “Demonstrieren der Sexualität” sondern schlichtweg um das Ende eines Versteckspiels, das nicht nötig wäre, wenn (sexuelle) Neigungen und Vorlieben als Normalität und nicht als seltsame Auffälligkeit (unter anderen Diffamierungen) und in diesem Falle als PR-Gag deklariert würden.
Zudem: Weshalb sollte sie sich mit ihrer Lebensgefährtin nicht ebenso öffentlich zeigen dürfen, so wie andere Paare eben auch? Ihrem Artikel entnehme ich durch die Aussage “öffentliches DEMONSTRIEREN ihrer Homosexualität”, dass sie sich besser leugnen sollte?
Wenn Kritik, dann auch bitte an ihrer Arbeit und nicht an ihrem Privatleben! Bei Personen öffentlichen Interesses sind Einblicke in deren Vorlieben und Leben nun mal unvermeidbar. Ich würde mir von Journalisten wünschen, dass dem mit Respekt und Toleranz begegnet würde. Ihnen käme da eigentlich eine wichtige Funktion der Meinungsbildung und hin zu diesen Werten zu….
28. April 2008 um 19:19
Ein über aus unqualifizierter Artikel!
Die Überschrift “Talk-Lesbe” weist schon eindeutig darauf hin, das Sie ein sehr großes Problem mit Homosexuellen haben. Wie kann es sein, das eine Onlinezeitung so klein und eingeschränkt denkt.
Außerdem sollten Sie sich bei Ihren Artikel, wen Sie schon so etwas schreiben, an die Tatsachen halten!
So erklärte ARD-Programmdirektor Günter Struve, 68, gegenüber dem „Focus“: „Es wird eine Lösung im Sommer geben, weil es sie geben muss!“
Kleiner Fehler dabei: Vor allem sprach Struve damit auch über eine Lösung für ein anderes Problem - für die “Tagesthemen”, die, so der Focus, “als Opfer einer missglückten Programmreform unter Quotenschwund leiden, weil sie mal um 22.15 Uhr, mal um 23 Uhr gesendet werden müssen.”
29. April 2008 um 12:55
sorry, aber das ist wirklich unterstes niveau!!! talk-lesbe, ich dachte ich lese nicht recht, hoffe das sich frau heidkamp mit diesem artikel ins journalistische nirwana katapultiert hat!
13. Mai 2008 um 21:31
Hallo Frau Heidkamp,
schon mal etwas von Kommasetzung nach erweitertem Infinitiv mit “zu” gehört? Ist ja auch nicht so wichtig; schließlich zählt allein der Inhalt Ihres Artikels. Mit diesem demonstrieren Sie wieder einmal Ihren Hang zur unfreiwilligen Komik, denn was beim ersten Hinsehen als blanke Homophobie erscheint, muß bei näherer Betrachtung der Ausdruck von Neid aufgrund fehlender Attraktivität und eines Sexualpartners sein.
Viel Erfolg bei der Bewältigung Ihres bedeutungslosen Lebens!