Todesflugzeug von Madrid – War es ein Terroranschlag ?

Von Jette Petersen

Todesflugzeug von Madrid – War es ein Terroranschlag ? Foto

Eine gigantische Rauchwolke über den Feldern des Madrider Flughafens, unzählige Rettungswägen, schockierte Helfer, Flugzeugtrümmer und ein verkohltes Wrack.

Der Traum vom Urlaub in der Sonne hat sich am frühen Mittwochnachmittag für 172 Menschen in einen Alptraum verwandelt. 153 Menschen sind tot, 19 kämpfen um ihre Leben. Auch eine Familie aus Deutschland ist offenbar unter den Opfern.

Doch das Flugzeugunglück auf dem Flughafen von Madrid wird immer rätselhafter. Die Unglücksumstände werden von den Behörden verschleiert. Nachrichtensperre !

Ein spanischer Richter verhängte eine allumfassende Nachrichtensperre für die Untersuchungsbehörden. Soll da etwas vertuscht werden?

Der Untersuchungsrichter untersagte es nach Angaben des staatlichen Rundfunks RNE den Medien zudem, Fotos vom Wrack der abgestürzten Maschine zu veröffentlichen.

Aus mit der Angelegenheit vertrauten Kreisen erfuhr DCRS ONLINE ONLINE: „ … Auch ein Terroranschlag könne niemals sofort ausgeschlossen werden …“

Könnte der Tod der Passagiere beabsichtigt gewesen sein ?

Angeblich sind derzeit Experten mit der Auswertung des Flugschreibers beschäftigt, der kurz nach dem Unglück unter den Wrackteilen geborgen wurde.

Die Unglücksursache ist offiziell weiter unklar.

Offenbar hatte das Flugzeug bereits einen gescheiterten Startversuch hinter sich, als ein Triebwerk Feuer fing und der Pilot eine sofortige Notlandung einleitete. Dann stürzte das Flugzeug in eine Senke, wo es zerbrach und 22000 Liter Kerosin in Flammen aufgingen. Das Todesurteil für den Großteil der Passagiere.

Der Flug „Spanair“ LH 2554 sollte von Madrid „Barajas“ nach Las Palmas auf Gran Canaria fliegen.

Artikel vom 21. August 2008

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