Tote US-Soldaten in Tierkrematorium eingeäschert
In den USA sollen Leichen im Irak oder Afghanistan gefallener Soldaten in einem Kreamtorium eingeäschert worden sein, das auch für Haustiere benutzt wird.
Der amerikanische Verteidigungsminister Robert Gates entschuldigte sich bei den Angehörigen. Ein Pentagon-Sprecher betonte aber, dass es keine eindeutigen Hinweise gebe, dass die Leichen der Soldaten in ein und demselben Ofen verbrannt worden seien, indem auch Haustiere eingeäschert worden seien.
Der Minister sei der Auffassung, dass die Wahl der Krematoriums „taktlos“ sei und „einer würdigen Behandlung unserer Gefallenen“ widerspreche, so der Sprecher des Pentagons.
Die Bestattungen in dem betroffenen Betrieb wurde unmittelbar eingestellt. Bei dem Krematorium handelt es sich offenbar um ein Privatunternehmen, das von der Luftwaffenbasis in Dover, Delaware, beauftragt wurde. Der Pentagon-Sprecher wies ausdrücklich daraufhin, dass das Krematorium über getrennte Anlagen für Tiere und für Menschen verfüge.
Aufgedeckt hatte die Affäre ein Offizier, der einem gefallenen Kameraden seine letzte Ehre erweisen wollte. Er schickte dem Ministerium noch am Freitag eine Email mit Fotos von der Anlage – auf dem Eingangsschild stand demnach, dass es sich um ein Krematorium für Haustiere handelte.
DCRS meint: In den USA geht also auch manchmal etwa daneben.
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Am 12. Mai 2008 um 01:34 Uhr
Worüber sich manche Leute aufregen…
Wenn sie einen Extra-Ofen bekommen hätten, wären sie auch nicht wieder lebendig geworden!
Das Geld sollte besser in die Sicherheit vor Ort - oder in den Abzug - investiert werden!