Vermisste Madeleine McCann: Am Tatort war keiner normal !

Von Jette Petersen

Aber wo ist die kleine Madeleine ?Was ist das für eine Behörde. Nun gehen portugiesische Polizisten schon untereinander auf sich los. Polizisten werfen den Ermittlern im Fall der vermissten 4jährigen Maddie, Madeleine McCann, schwere Fehler und Versäumnisse vor.

So seien Spuren am Tatort regelrecht zertrampelt worden !

Anstatt, wie üblich und gelernt, den Tatort sorgfältig abzusperren, habe man einfach zugesehen, wie „Gott und die Welt“ im Appartement der McCanns und dessen Umgebung herum wuselte.

Zwei Polizisten, die das Apartment der McCanns früh erreicht hatten, sagten der britischen Zeitung „The Sun“: In nur einer Stunde sei die Ferienwohnung „vollkommen verseucht“ gewesen.

„… Familie, Freunde, Nachbarn, Hotelpersonal und Leute von der Straße – alle waren in Maddies Schlafzimmer und haben unterm Bett nachgesehen.“ Als ob, sie sich einfach nur einen kleinen Scherz erlaubt hätte und dort gleich wieder heraus kriechen würde.

„Jedes Verschwinden sollte wie ein potenzielles Verbrechen behandelt werden. Das ist keine Gehirnchirurgie.“ erklärte einer der Polizisten zu den unfassbaren Vorgängen.

Die gesamte Situation kurz nach dem Verschwinden sei zudem äußerst merkwürdig gewesen, erklärten die beiden Beamten, vor allem auch die McCanns. Wörtlich sagten sie: „Sie waren aufgebracht, panisch, hatten weit aufgerissene Augen.“

Gleichzeitig seien sie aber auch schreckhaft und nervös gewesen. Es sei den Beamten zudem nicht leicht gefallen mit den McCanns umzugehen, weil diese getrunken hatten.

Erst gestern hatten andere Polizeibeamte aus Portugal erklärt, dass die McCanns zwar angetrunken aber nicht auffällig in ihrem Verhalten gewesen waren.

Der Polizist in der „Sun“: „Ich weiß nicht, es war nicht normal, keiner am Tatort war normal.“

DCRS ONLINE meint: Offenbar sind die Vorgänge bei der portugiesischen Polizei aber auch nicht ganz „normal“!

Artikel vom 6. November 2007

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