Verpackungshersteller Gerresheimer endlich wieder in schwarzen Zahlen

Von Andre Bergmann

Verpackungshersteller Gerresheimer endlich wieder in schwarzen ZahlenIm zweiten Quartal des Geschäftsjahres 2007/2008 hat der Gerresheimer den Sprung zurück in die schwarzen Zahlen geschafft und kann sich wieder beruhigt in der Gewinnzone bewegen. Von März bis Mai verdiente das Düsseldorfer Unternehmen netto 5,6 Millionen Euro, nachdem es vor Jahresfrist noch einen Verlust von 4 Millionen Euro verbuchen musste.

Der Gewinn vor Zinsen und Steuern (Ebit) stieg um 50 Prozent auf 18,6 Mio Euro. Der Umsatz legte um 12,8 Prozent auf 276,3 Mio. Euro zu.

Für das Gesamtjahr bekräftigte der Vorstand seine Planungen. Bei einem Wechselkurs von 1,55 Dollar je einem Euro soll der Umsatz um 9 bis 11 Prozent steigen. Währungsbereinigt entspräche das einem Zuwachs von 14 bis 16 Prozent, hieß es aus dem Unternehmen.

Die bereinigte operative Umsatzrendite (Ebitda-Marge) soll bei etwa 19,5 Prozent liegen.

Artikel vom 15. Juli 2008

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