Volksverdummung durch kommunistische Parolen

Ein Kommentar von Christian Dieter Matuschek

Kommunismus Kolumne MatuschekDie Entwicklung in der deutschen Politik ist nicht nur traurig, sondern zugleich auch enorm gefährlich. Denn immer weiter wird versucht, “dem Kleinbürger” vorzugaukeln, dass es doch nur “mehr als gerecht wäre”, wenn “die Reichen” mehr Steuern bezahlen müssten.

Ganz vergessen hat man dabei ganz offenbar, dass es von “den Reichen” in Deutschland fast gar keine mehr gibt, denn die meisten “Reichen” der jüngeren Generation, haben Deutschland schon längst den Rücken gekehrt.

Mit Recht, denn viele von ihnen wurden erst durch die Verlegung ihres Wohn- und ins Besondere ihres Geschäftssitzes in andere Länder tatsächlich reich !

Für Leute, die etwas bewegen wollen, die selbstständig etwas auf die Beine stellen und sich nicht in “Vollkaskomentalität” auf das Deutsche Sozialnetz verlassen, ist Deutschland definitiv der falsche Standort. Die Kosten für Unternehmen sind viel zu hoch, die Gesetzgebung absolut unternehmer- und investorenfeindlich.

Wer in Deutschland etwas aufbauen will, dem werden Steine über Steine in den Weg gelegt und falls es jemand dann doch schafft, zu etwas zu kommen, will man ihn um seinen wohlverdienten Lohn betrügen und ihm am liebsten alles wegnehmen, um es an die umzuverteilen, die überhaupt kein Interesse daran haben, derartige Höchstleistungen aus eigener Kraft und ohne Unterstützung durch den Staat in Angriff zu nehmen.

Mit Marktwirtschaft hat das im entferntesten nichts mehr zu tun. Für mich ist das Kommunismus in Verbindung meit einer Diktatur von Großkonzernen, die in Deutschland -paradoxer Weise- keinen Cent Steuern bezahlen.

Auf die Idee, der Globalisierung entgegen zu wirken und damit Großkonzernen Privilegien abzusprechen, die letztendlich nur dazuführen, dass niemand mehr alleinstehen leben kann, kommt niemand.

Gäbe es einen vernünftigen Mittelstand und viele klein- und mittelständische Unternehmen, würde es in Deutschland auch wieder besser laufen.

Der Trend jedoch, geht leider genau in die gegenteilige Richtung:

Konzerndiktatur auf der einen und das Abdriften in einen Hartz4-Staat ohne Bildung, Perspektive und Zukunft auf der anderen Seite.

Herzlichen Glückwunsch, liebe 68er Politiker ! Das habt Ihr richtig gut gemacht ! 

Artikel vom 13. Mai 2008

10Uhr.com - Der private Blog von Christian Dieter Matuschek

4 Antworten zu “Volksverdummung durch kommunistische Parolen”

  1. Günther Lehmann meint:

    Ich kann dem Artikel voll und ganz zustimmen. Ich erlebe diese traurige Entwicklung jeden Tag. Es wird alles blockiert, behindert und geplündert, außer
    Behörden und Konzernen.

  2. Werner Jahnke meint:

    Natürlich sollten mittelständische - und Kleinbetriebe gestärkt werden, denn sie sind das Rückrad im Land. Ich möchte nicht sagen in der Volkswirtschaft” denn dieser Begriff ist ebenfalls Volksverdummung. Allerdings sollte man auch peinlichst darauf achten daß nicht nur der Niedriglohnsektor boomt, und das ist vor Allem im Mittelstand der Fall. Kann dies aus dem eigenen Umfeld schmerzhaft belegen. Es ist doch lukrativer geringe Löhne zu zahlen, und dann den Staat zur Auffüllung zu verpflichten. Wird landläufig so praktiziert. Über die Großbetriebe und Konzerne will ich garnichts schreiben. Die sind ja mit Politik und Finanzwelt so eng verflochten, daß sie ohnehin Narrenfreiheit haben, da große Lobby !
    Siehe die drei großen Stromkonzerne !!!
    Dem “kleinen Mann” wird schamlos in die Tasche gegriffen, obwohl diese Taschen schon fast leer sind.

    So etwas gab es in der DDR nicht !!!

    Grundnahrungsmittel, Medikamente, Energie, Miete usw. waren für Jedermann bezahlbar.
    Das haben schon viele vergessen, und die Nachwendekinder können es nicht wissen.

    Lange geht das nicht mehr gut, und das Volk wird sich gegen diese Ausplünderung wehren.
    Dann wird mit den Füßen abgestimmt.

    Die Politik soll sich dann aber nicht beschweren, denn sie haben diese Entwickluntg zu verantworten.

  3. Jack Roche meint:

    Ich gehöre selbst der 69er Generation an. Mich REGT DAS ALLES AUCH FURCHTBAR AUF! Was wäre alles besser, wenn es die 68er nicht gegeben hätte?? Journalismus vielleicht, der nicht ewig scheinheilig auf “antiautoritäre” Einflüsse schimpft. Oder vielleicht hätte sich das nur VERLAGERT, und man müsste jetzt ETWAS ANDERES SUCHEN, AUF DAS MAN SCHIMPFEN KANN. Dann lieber doch Faschismus, in dem es soetwas wie freie Meinungsäußerung gar nicht gibt. DANKE, LIEBE 68ER!!!

  4. Maximuss meint:

    Ich frage mich ernsthaft was solche polemischen und unsachlichen Artikel bewirken sollen. Das ist nicht gerade das, was man sich unter einem qualifizierten Beitrag vorstellt. “Volksverdummung durch oberflächliche und polarisierende Berichterstattung” ?

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