Von der Leyen war als Mädchen oft einsam und unglücklich

Von admin

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Der „Welt am Sonntag“ verriet Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen, CDU, jüngst ein wenig über ihr Seelenleben als junges Mädchen. Sie sei „oft isoliert und unglücklich“ gewesen, so von der Leyen.

Als Studentin sei sie viel allein gewesen, sagte von der Leyen der “Welt am Sonntag”. “Ich habe mich gefragt: Was ist der Sinn des Lebens, warum stehe ich heute Morgen überhaupt auf?”

Schließlich lernte sie mit 24 Jahren ihren künftigen Ehemann kennen und plötzlich war alles anders, vorbei mit der Einsamkeit.

“Plötzlich war der Himmel voller Geigen.” Das Gefühl der Einsamkeit habe sie aber nie vergessen. “Noch heute denke ich daran, dass ich das nicht mehr spüren will”, sagte die 49-Jährige.

Die aus Niedersachsen stammende Mutter von sieben Kindern ist seit November 2005 Bundesfamilienministerin. Auf die Frage, ob sie das Amt noch einmal annehmen würde, antwortete die ausgebildete Ärztin: “Ja. Je länger ich drin bin, desto begeisterter bin ich.” Sie habe “das spannendste Ministerium überhaupt”.

Artikel vom 4. August 2008

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