Weil der linke Ude ihn nicht haben will: Stadtrat in München wegen angeblichen Hitlergrußes verurteilt

Ein Kommentar von Christian Dieter Matuschek

Weil der linke Ude ihn nicht haben will: Stadtrat in München wegen angeblichen Hitlergrußes verurteilt FotoMünchen ist genauso links wie der Rest von Deutschland und fällt in der letzten Zeit nicht nur ebenfalls wie Köln oder Berlin durch einen immensen Migrantenanteil auf, sondern bietet auch genügend Nährboden für kriminelle Ausländer (siehe U-Banhschläger etc.)

Zudem wird München von dem linken Gutmenschen Christian Ude regiert, der bereits seit Jahren durch enorme Arroganz und Linksaußenpositionen München immer weiter in die Ausländerkriminalität verfallen lässt. Bereitwillig und natürlich “politisch korrekt”, lässt Ude sehr gerne Moscheen bauen, völlig gleichgültig darüber, dass der Großteil der nichtmuslimischen Münchner Bürger keinesfalls diese Moscheen haben will.

Nun gibt es da einen Mann namens Karl Richter, der mit seiner Aktion “Bürgerinitiative Ausländerstopp” etwas gegen die Islamisierung Münchens und damit eben gerade gegen den Moscheenbau tun möchte, - und siehe da, - der Mann erhält in der Bevölkerung volle Zustimmung, wird in den Stadtrat gewählt.

Der Volkswille und ein demokratisches Wahlrecht scheint hierbei gerade Bürgermeister Ude, aber auch sämtlichen anderen Politikern der Stadt, allen voran auch der CSU, gleichgültig zu sein.

Ein Wahlergebnis wird dort nicht respektiert und die Gutmenschen üben sich in verfassungsfeindlicher Meinungsdiktatur. Verfassungsfeindlich deswegen, weil in der Verfassung das demokratische Wahlrecht geregelt ist und man auf dieses ganz offensichtlich “einen ganz dicken Haufen scheißt”. Auf den Volkswillen sowieso.

Vielmehr sagte Ude in einer Rede, kurz nach der Wahl Karl Richters zum Stadtrat, dieser sei im Stadtrat nicht willkommen, man wolle ihn dort nicht haben und er bekäme keine Unterstützung.

Ude hat aber ganz offensichtlich nicht verstanden, dass es nicht darum geht, was ER will. Er hat nichts zu wollen, sondern sich dem Wahlergebnis, dem Willen der Bürger, zu beugen. Diesen hat er zu dienen.

Weil der linke Ude ihn nicht haben will: Stadtrat in München wegen angeblichen Hitlergrußes verurteilt FotoDoch statt dessen suchte man nach Möglichkeiten, den unangenehmen Karl Richter los zu werden und da man in der Schule wohl nicht richtig aufgepasst hat und offenbar nicht weiß, wie ein Hitlergruß (siehe Foto Adolf Hitler) tatsächlich aussieht, unterstellte man Richter bei seiner Vereidigung zum Stadtrat (siehe Foto Karl Richter) einfach einmal, er habe einen Hitlergruß gemacht, als er die Hand zum Schwur hob, - so wie es alle anderen, neu vereidigten Stadträte auch taten.

Da mussten die Gutmenschen aber sofort reagieren und zeigten ganz klar, dass sie allesamt die gleichen Idiologien haben. Gemeinsam gegen den Bürgerwillen. Karl Richter wurde angezeigt und nun sogar verurteilt: 5600 Euro Geldstrafe !

Zugegeben: Richter zeigte sich im Prozess äußerst dumm, behauptete, er sei während der Vereidigung aufgeregt gewesen. Ihm sei der rechte Arm einfach nach unten gekippt, und die Hand sei mitgekippt.

Mit dieser Erklärung tue er sich sehr schwer, erklärte der Vorsitzende Richter.

Wenn man sich das Foto der Vereidigung nun ansieht, ist es aber doch äußerst zweifelhaft, ob es sich hier tatsächlich um einen Hitlergruß gehandelt haben könnte. Beweisbar ist es jedenfalls nicht und normal würde man sagen: “In Dubio Pro Reo” (Im Zweifel für den Angeklagten).

Wenn es aber “der Sache dienlich ist”, gibt es wohl auch in München Schauprozesse, unangenehme Menschen werden mit Strafen unterdrückt und diskriminiert.

In München geht man offenbar schon so weit, dass man seine Hand so heben muss, sprich sich so bewegen muss, wie es Herrn Ude und den Gutmenschen gefällt. Wer dies nicht tut, der wird halt fertig gemacht.

In München gibt es daher nicht nur keine Meinungsfreiheit, sondern auch keine Bewegungsfreiheit mehr !

Vorsicht also, wenn Sie in München aus einer U-Bahn aussteigen und einem Bekannten zuwinken. Es könnte ein Hiltergruß sein und wenn Ihnen dann ein paar junge ausländische U-bahn-Schläger solange gegen den Kopf treten, bis Sie fast tot sind, haben Sie es auch nicht besser verdient: Sie sind ja nur ein “Scheiß Deutscher” !

Tags:

Tags: , ,
Artikel vom 22. August 2008

10Uhr.com - Der private Blog von Christian Dieter Matuschek

2 Antworten zu “Weil der linke Ude ihn nicht haben will: Stadtrat in München wegen angeblichen Hitlergrußes verurteilt”

  1. sonnenwald meint:

    Ist jemandem ein aktiver Widerstandskämpfer namens -Ude- bekannt.

    Man sollte einmal genau hinsehen!!! wer, wo, wie tätig war oder

    seine Eltern Widerstand geleistet haben, dann Hut ab,

    sonst handelt es sich mutmaßlich um einen Populisten

  2. Schreiber meint:

    Guten Tag Herr Matuschek,
    der sog. Hitlergruß stammt aus der Umwandlung des bekannten Militärgrußes “Haken zusammengeklappt, Hand an die Mütze und Strammgestanden”. Die Überwindung des Traumas der Soldatenzeit
    im Ersten Weltkrieg und die revolutionäre Haltung haben diese Gruß-
    form hervorgebracht: Probieren Sie selbst, von der einen zur anderen
    Grußform überzuwechseln. Sie werden die Abwehrhaltung und den
    magischen Dominanzwillen spüren !

Hinterlasse eine Antwort