Ypsilanti – machtgeiles SPD – Weib sucht Bonzenanschluss

Ein Kommentar von Mark Sander

Andrea Ypsilanti machtgeilDer Fall liegt auf der Hand, wie ein aufgeklärtes Verbrechen. Da will eine Frau Ypsilanti mit Gewalt an die Macht, koste es, was es wolle. Schon ihr Wahlkampf war auf dem Leid anderer Menschen aufgebaut und nun der zweite Akt, der wiederum von einer Parteiangehörigen, die wahrscheinlich noch weis, was Ehre und Treue bedeuten, zum scheitern gebracht wurde.

Andrea Ypsilanti, der Todesengel der SPD, einer Partei die laut ihres Namens sozialdemokratisch sein will, aber immer mehr zur Partei der „Ich“ Aufsteiger und Diktatoren wird. Wofür steht heute das „S“ in SPD, doch wohl eher für Sozialabbau, scheiternde Gesundheitsreform, Sicherheitslücken und Suppenküchen als für eine soziale Demokratie.

Aber sie große Frau Ypsilanti will von all dem nichts wissen, sie geht jetzt in die Opposition, um von dort aus das Chaos weiter zu stabilisieren.

SPD, dein jähes politisches Ende ist näher, als du denkst! Waren es einst Leute wie Willi Brandt und Helmut Schmidt, die die SPD zu einer volksnahen Partei machten, so sind es heute Egoisten und Protagonisten, wie Schröder, Müntefering, der liebevoll im Volk der „Ersatz - Stalin“ wegen seiner diktatorischen Rechthaberei, genannt wird und jetzt eine lügende Frau Ypsilanti, die den Abgang ins politische Nirwana organisieren.

Der politische Abbau der SPD geht massiv und mit großen Schritten voran, begünstigt auch vom greisen Parteimitglied Struck, der es immer noch nicht verstanden hat seinen politischen Sargdeckel von Innen zu schließen. Neue Leute wie zum Beispiel das „Ata – Girl“ der SPD Frau Nahles, dürfen zwar zu allen und jedem Thema nach der Wischiwaschi – Methode etwas sagen, haben aber keine Rechte und Möglichkeiten irgendetwas durchzusetzen.

Dafür positionieren sich immer mehr politische Egoisten in führenden Positionen dieser Partei und üben diktatorische Macht aus, wie es einst die Machthaber der DDR taten. Hier kommt nun der bittere Beigeschmack des an gedachten Zusammengehens mit „Der Linken“ hoch. Denn bedeutet das etwa auch, das die SPD die Todesschüsse an der Mauer und die Folterungen in Stasigefängnissen als legal erachten wird. Es ist nicht auszudenken, was da noch alles passieren kann. Manchmal hat man den Verdacht, dass die SPD eine Diktatur der Macht anstrebt. Die Geschichte jedenfalls hat schon mehrfach bewiesen, wohin solche diffizilen Personen führen.

Eines aber steht jetzt schon fest, Vertrauen kann man der SPD bei keiner Aussage mehr!

Genossen – Auf zum letzten Gefecht! Macht das Licht aus!

Artikel vom 8. März 2008

Hinterlasse eine Antwort