Zweiter Zeuge: Maddie wurde in marokkanischem Hotel gesehen
Wie nun bekannt wurde, ist die kleine Madeleine McCann, die aus einem portugiesischen Ferienappartement an der Algarve verschwand, nicht von einem sondern von zwei Zeugen kurz nach der Entführung in einem Hotel in Marrakesch gesehen worden.
Ein Brite soll der Polizei in Großbritannien mitgeteilt haben, dass er das kleine Mädchen am 9. Mai, kurz nach seinem Verschwinden, in der Hotelhalle eines Ibis- Hotels in Marrakesch gesehen habe. Er ist felsenfest davon überzeugt, dass das Mädchen, das er beobachtet hat, Maddie gewesen war. Sobald er von der Entführung gehört habe, habe er seine Beobachtung den Behörden mitgeteilt.
Bereits bekannt war bislang, die Aussage der norwegischen Zeugin Marie Pollard, die Maddie in der Nähe des Ibis- Hotels in Marrakesch an einer Tankstelle gesehen haben will. Das Mädchen soll zu seinem Begleiter gesagte haben: „Kann ich bald zu Mama?“. Beide Zeugen wohnten im Ibis- Hotel in Marrakesch.
Bislang war die Öffentlichkeit aber stets nur über die Zeugenaussage von Pollard informiert worden. Weitere Zeugen berichteten, dass sie das Mädchen in Belgien, Malta und Zypern gesehen hätten.
Doch eine konkrete Spur gibt es bislang nicht. Die portugiesische Polizei scheint sich in ihren wirren Ermittlungsaktionen immer mehr zu verzetteln.
Dass die Eltern mit dem Verschwinden des kleinen Mädchens etwas zu haben könnten, wie die portugiesische Polizei eine Zeit lang felsenfest behauptete, scheint jedoch immer unwahrscheinlicher zu sein.
Erst vor wenigen Tagen bestätigten Zeugenaussagen der Kinderbetreuung in der portugiesischen Ferienanlage, dass sämtliche Aussagen der McCanns über die letzten Stunden ihres Kindes in ihrer Obhut völlig deckungsgleich sind. Die McCanns haben nichts verschleiert und auch nicht gelogen.
DCRS ONLINE meint: Warum sind die Ermittlungen der portugiesischen Polizei so konfus und ergebnislos?





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